Jahr 1810 -Trandwifepolitik? Zurück ins 19. Jahrhundert? Die Ursprünge von „Konservativ“
Konservative wollen, dass sich nichts ändert. Alles soll so bleiben, wie es war. In Deutschland ist das etwas schwammig, aber es hat mit dem Jahr 1810 zu tun. Die Märchenhochzeit des Bayernkönigs Ludwig mit Maria Theresia war für das bedirndelte Volk ein Fest mit Tanz, Bier und Vergewaltigungen im Hinterhof. Endlich was im Magen, das Oktoberfest als Fest des Königs für die bäuerlichen Menschen. Die Bauersfrau mit Dirndl war`s, die die Bayern immer noch als ihre Ururgroßmutter verehren und wieder sein wollen. Sicher handelt es sich bei Konservativismus auch um ein Wiedergeburtsphänomen… Ich zum Beispiel will wieder eine echte Amazone der Artemis sein, die sich von keinem Mann was gefallen lässt und ihre Jagd alleine macht… Die Bayerischen Bäuerinnen wollen eben ihren Hof zurück. In der letzten Emma erschien das Thema Tradwife auf Istagram und mir fällt auf, dass die Bilder, die auf Instagram sind Szenen aus dem Jahr 1810 darstellen und die Art, wie das Leben damals für die Bäuerin war. Die Bäuerinnen waren übrigens selbständige Landwirtinnen mit Gemeinschaftsbetrieb Bauernhof, den sie zusammen mit dem Mann betrieben.Sie mussten um 5 Uhr Morgens die Kühe melken, das Feld bestellen und die Ernte einbringen, sie beackerten den Gemüsegarten, wie meine Oma noch vor 40 Jahren und ernährten damit die Familie. Ihre Göttin ist Demeter, die Göttin der Bäuerinnen, in Deutschland war es Perchta. Die Bäuerinnen hatten einen Arbeitstag, der bis spät am Abend ging, als sie noch die Wolle sponnen und die Kleidung nähten und ach ja, den Besen schwangen und das Essen kochten. Das alles, während die Männer im Krieg fochten und sie den Betrieb alleine führten. Die Mägde sind nur ärmer gewesen, betrieben aber auch die Landwirtschaft. Die Bäuerin, der Ursprung der Tradwife. Sie wollen das Wort Hausfrau nicht mehr verwenden. Die ins Haus gesperrte Frau war eine mit Gesetzen versklavte Frau. Die Arbeit als Bäuerin fiel weg, sie war nur noch Sexsklavin und Kinderdienerin. Ihr Eigentum wurde dem Mann gegeben, sie gebar die Rentenbeitragszahler und musste ihre eigene Rente vom Flaschensammeln bestreiten. Die Generation meiner Mutter ist noch so. Sie waren Zwangssklavinnen, hatten aber später das Stockholmsyndrom und wollten freiwillig Hausfrau sein. Sie hatten Angst, zu arbeiten, statt den ganzen Tag Kaffee zu trinken und davor, selbst das Auto fahren zu müssen. Sie lassen die Mädchen herabwürdigen, nicht fördern und vernachlässigen und auch ein bisschen von den Männern missbrauchen.
Sie unterlassen sexuelle Aufklärung und hoffen, dass sei einen möglichst schrecklichen Beruf für ihre Töchter finden, damit sei freiwillige Hausfrauen werden. Das ist so eine Sache mit der freiwilligen Hausfrau. Es ist so freiwillig wie die freiwillige Prostitution. Die Kirche verfolgt die ledigen Frauen in Stuttgart jetzt mit allerschärfster Härte und mit Folterkammerdrohung, die sie als Ersatz für Inquisiton bekommen hat und darf dort Völkermord im Namen von Baden-Württemberg an unwilligen Sklavinnen begehen. Ich selbst bin Flüchtling davor. Arbeitgeber lachen beim Bewerbungsgespräch: „Hähä,wir haben eine im Mutterschutz, die ist jetzt schwanger, dann bleibt sie ein paar Jahre weg, dann kommts zweite, danns dritte und dann pflegt sie die Eltern. Hähä. Sie kriegen den Job nicht, weil Sie auch eine Frau sind!“ Tatsache ist, dass Arbeitgeber wie er verhindern, dass Frauen jemals menschenwürdige Arbeit in der Nähe ihres Wohnortes bekommen. Das ist alles, was Herrenrechtler machen müssen, um den Genderpaygap so aussehen zu lassen, dass die Frau für diese „Carearbeit“ den 0 € Lohn und das Hohngelächter männlicher Kollegen bekommen und dann die Pfandflalschen in den Mülleimern der Stadt als Rente rausfischen können. Weil sie schwanger wurden. Und weil es auch für die Nichtmütter den Pakt der Männerarschlöcher gibt, die einfach eine Frau extra nicht einstellen lassen. Baden-Württemberg ist darin Meister. Den Völkermord an den Ledigen und die Sklaverei an den verheirateten Müttern haben sie drauf und begehen sie, wie das wichtigste politische Ziel der Landespolitik. Tradwife ist die neue Sklavin, die den Bauernhof nicht mehr hat, sondern die private Hausfrauenhölle, die den Mann zur Vergewaltigung in der Ehe anstiftet und der sie anmotzt, dass sie nicht vorbeugend geputzt hat, wenn ihm vor 3 Sekunden der Kaffee auf den Boden getropft ist. Sie hätte das schon sauber haben können, bevor er es noch merkt. Tyrannen werden sie im Haus und Prügel, Vergewatligungen und Morde sind die Folge, aber auch die Enteignung der Frauen vom Arbeitslohn und der Rente sowie der Menschenwürde und der Menschenrechte. Sie leben in Sklaverei, abhängig vom Gehalt des Mannes und freiwillige Hausfrauprostituierte wie die Tradwifeinfluencerinnen, heiraten nur für Geld. Ich muss dazu sagen, dass Tradwifeinfluencing ein Werbegag unserer Herrenrechtspolitik ist. Die freiwillige Prostitution ist das Selbe. Hier ist der Social Media Trick angewendet worden: Instagram verkauft Werbung an Werbetreibende auf gut funktionierenden Profilen. Frauen und Models werden angeworben und es wird Geld für Fotos in Form von Werbeeinnahmen versprochen. Tatsache ist aber, dass ab dem 700 ten Follower die Fotos nirgend wo mehr einblendet werden, wenn die Followerkaufangebote von Instagram nicht angenommen werden. Ich habe das im Eigenversuch heraus gefunden. Die Regeln einzuhalten nützt nichts. Follower werden gekauft. 17 Jährige Models traten darum weinend aus Instagram zurück, weil alles ein „Fake“ sei. Damit sind nicht retuschierte Fotos, sondern gekaufte Follower gemeint. Ja, manchmal folgst du einer Person automatisch, die du nicht selbst gefunden hast, dann hat eine echte Person die Fotos und die Werbung gesehen und du wurdest als Follower gekauft. És sind jedoch Millionen Scheinaccounts auf Instagram, die von Instagram verkafut werden und die wie eine Masse an Publikum aussehen. Die Followerreichen Accounts werden dann vermarktet an Werbekunden und die bezahlen die Zeche. Instagram ist Fake und so ist es auch mit der Tradwifekampagne dort. Ich kann die Emmaleserinnen also beruhigen, es gibt nicht so viele weibliche Fans von Tradwifeing, es ist eine Kampagne von Herrenrechtlern, die die Hausfrauenehe wieder mit Gewalt erzwingen will und behauptet, es sei freiwillig von den Frauen gewollt worden. Victimblaming, wie bei einer Vergewaltigung oder den vielen geprügelten Ehemännern, die gerade als Fake-News durch die Herrenrechtsmedien geistern und die Schuldumkehr betreiben. Es sind die Männer, die wegen Patriarchat, Testosteron und narzsitischer Psychopathie die Frauen schlagen, vergewaltigen und ermorden. Das ist die Traditionelle Gewalt gegen Frauen und ihre Medienkampagnen gegen die Frauen.
Das Hausfrauen als Sklavinnen halten wünschen sich gewalttätige Männer, die Befehle in das Ohr der Frauen bellen, statt zu wissen, was Liebe ist. Sie stehlen so unsere Eier, unsere Arbeitskraft, unsere Erziehungsarbeit am Kind eines Arschlochs statt eines tollen Mannes, unser Erbe, unser Einkommen, unsere Rentenbeitragszahler*innen, unsere Rente und einfach unser Geld direkt. Unsere Menschenwürde ist weg, unsere Rechte vor der Justiz wegen der Frauenarmut eh nicht gegeben und die Kirche bedient sie mit Bevorzugung ihres Geschlechts mit Religiösem Wahn und Verfolgungen flüchtiger Sklavinnen. Arbeitsplätze von Frauen werden von der Kirche und den Konservativen aufs Schärfste in Deutschland verfolgt. Wie gesagt, der Bauernhof aus 1810 hat die Frau damals besser ernährt, als das AlG 2 es heute getan hat und sie hatte die Ehre sich selbst ernährt zu haben, durch ihrer Hände Arbeit. In Wahrheit wollen sie Zustände für Frauen die schlimmer sind als 1810, da der Bauernhof die Frau vor dem Verhungern nicht retten wird und die Arbeit konsequent verhindert wird. Die Mutterschaft hätte nicht so schlimme Folgen für die Frauen, wenn ausreichend Kinderbetreuung ihr die Arbeit ermöglichen würde. Dies ist aber erst in den letzten Jahren besser geworden, die Kinderbetreuung kranker Kinder muss noch organisiert werden, denn auch so verlieren Frauen wieder ihren Arbeitsplatz, ihre Würde, ihre Ehre und ihr Geld und werden unfreiwillige Sklavinnen im Haus. Egal, ob mit oder ohne Mann, das ist die Ursache für Frauenarmut. Der Konservativismus arbeitet hart an Medienkampagnen, an Arbeitsverboten und an Verhinderung von Kinderbetreuung. Außerdem fördert er Frauenarmut über Teilzeiterzwingung und Zwangsarbeitslosigkeit.Ledige Frauen mit Geld werden von der Polizei im Kriegsstil verfolgt, terrorisiert und und mit Lügen und Justizbetrug ausgeraubt. Sie bekommen keine Rechte auf Polizeischutz vor Verbrechen und niemals Gerechtigkeit oder Menschenrechte. Gesetzestexte sind geduldig, das Hohngelächter der Männer schallt durch ganz Baden-Württemberg mit seinen hämischen 2 Meter großen dicken fetten Männerärschen, die auf kleinen Mädchen hocken und sie missbrauchen, bevor sie 13 sind. Tradwifing ist nichts als die Medienkampagne zur Umkehrschuld der neuen versklavten Frauen, die angeblich freiwillig solche Frondienste verrichten. Das Interesse falscher Instagramfollower ist keine Messlatte für Erfolgreiche Kampagnen oder Ideologien, sondern nur dafür, wieviel Geld in Medienkampagnen gesteckt worden ist.