Am 4.April 2026 sendete die Rakete der Mondgöttin Artemis uns ein schönes neues Foto von der Erde, als sie auf ihrem Flug zum Mond war.
Das Fenster der Raumkapsel spiegelt sich ein wenig in dem Foto, aber man kann die Meere und die Kontinente auf dem Foto sehr gut erkennen. Seit Jahren war ich mit einigen Freunden auf der Suche, nach dem sagenhaften untergegangenen Kontinent Atlantis. Es ist eine merkwürdige Sache, das Wort ATLANTIS enthält Magie, die einen verzaubert, festhält und nicht mehr loslässt. Was ist das für ein verlorenes Paradies? Die Esoterikszene weiß ungefähr, was Atlantis für ein Energiefeld ist. Es ist voller Kristalle, Orikalchum. Es war sagenhaft reich und es schimmert in Ozeanblau und ist voller Wasser. Da gibt es unbekannte Energiequellen und viele spirituelle Meister.
Der im letzten Jahr verstorbene Erich von Däniken, ging davon aus, dass Außerirdische hinter Atlantis steckten und leider suchten auch die Nazis danach. Atlantis ist aber eine griechische Legende, die vom Philosophen Platon erzählt wurde. Die Insel oder der Kontinent, wurde, ähnlich wie das heutige Dubai, künstlich in konzentrischen Ringen im Meer gebaut. Poseidon war der Gott von Atlantis und Atlas sein König. Poseidon oder Atlas hatten mit einer sterblichen Königin 10 Zwillingspaare als Kinder, die jeweils zusammen eine Insel erbten und regierten. Anscheinend gab es einen Krieg mit Athen und die Götter Griechenlands fluteten das Land, so dass es unter ging. Auch in Sumer und im Buch Henoch erzählte man von der Sintflut, bei der Götter ein Land unter Wasser setzten. Angeblich seien darauf gefallene Engel oder Riesen gewesen, die mit Menschenfrauen Kinder hatten, die Nephilim, die halb Engel halb Mensch waren. Die Frauen starben alle bei der Geburt, da die Riesen- Engelkinder viel zu groß für sie waren. Ich muss immer daran denken, wenn Männer vor mir stehen, die über 2 Meter groß sind, dass ich lieber keine Kinder von denen bekomme. Daran könnte man sterben. Atlantis lebt in unserer Phantasie und in unseren Träumen und Erinnerungen und wir suchen innerlich nach dem verlorenen Land. Die KI ermöglichte es einigen Musikern, wunderschöne Bilder zu kreieren, die genauso aussehen, wie in meinen Träumen und Visionen von Atlantis. Das meiste davon sieht allerdings aus, wie das alte Griechenland und Rom. Ihre wunderschönen Säulenbauwerke sind legendär und auch der Tempel der Artemis ist ein verlorenes Land, um das die Seelen, die in ihren früheren Leben dort lebten, trauern und ihn zurück wünschen.
Das Römische Reich war grausam, aber seine Kunst und Gebäude waren atemberaubend schön und seine Götter gut. Die Träume des kollektiven Unterbewusstseins über verlorenen Imperien und schönere Zeiten fließen in die Atlantislegenden ein. Viele glauben, wir kämen alle von den Sternen, da die Panspermietheorie mit der Genesis der Bibel vermischt wird und geglaubt wird, die Erde sei ein Produkt von Terraforming außerirdischer Wesen. Ich glaube eher an die Evolutionstheorie, weil alles Leben auf der Erde miteinander verwandt ist, so wie das Skelett eines Menschen und eines Dinosauriers, Ähnlichkeiten aufweisen. Vielleicht sind einfach nicht alle Theorien falsch, sondern alle richtig, weil Wesen und Seelen verschieden sind, haben sie verschiedene Ursprünge und daher auch unterschiedliche Geschichten. Es gibt viele Wahrheiten, nicht nur eine. Mit Atlantis hat zu tun, dass die biblische Sintflut eine ähnliche Geschichte von einem vorzeitlichen Weltuntergang ist und diese schon bei Gilgamesch im Sumer erwähnt wurde. Atlantis wurde hier von Gott Enlil zerstört, während Gott Enki es zu retten versuchte und er aber nur Utnapischtim, in der Bibel Noah genannt, zum Bau einer Arche brachte und dieser und viele Tiere gerettet wurden. Die übrigen Götter überlebten ebenso auf einem Schiff, sind aber fast verhungert, bis sie endlich Land fanden. Die Wissenschaft vermutete, dass das Ende der Eiszeit die Gletscherschmelze zu dieser vorzeitlichen Klimakatastrophe führte und das geschmolzene Wasser das Land überflutete. Das Wasser soll aber innerhalb von 3 Tagen über den Kontinent Atlantis geflutet sein. Alle Berichte sind sich einig, dass Böses auf Atlantis geschah, die Sünde, für die die Götter bestraften. Also die Sündflut, für die der Elohim der Bibel die ganze Erde flutete, um alle Menschen zu töten. Man weiß also aus allen Überlieferungen der Erde einige Teile. Das Platonische Atlantis soll also größer gewesen sein, als Lybien, also eine Art Inselkontinent. Einige Inselteile waren künstlich hergestellt worden und kreisförmig, für einen Hafen. Die Richet Struktur in der Sahara, ist eine riesengroße kreisförmige Struktur aus Felsen, die bei Überflutung kreisförmige Inseln bilden würde. Hier wurden Muscheln von einer früheren Überflutung gefunden.
Aber der Ort ist nicht ganz mit der Beschreibung Platos übereinstimmend. Die ersten Atlantiskarten, die es im Umlauf gab, zeigten einen Kontinent zwischen Afrika und Amerika, man muss ihn nur richtig drehen, der genau mit der Karte, bzw. dem Foto der Artemis 2 Astronaut*innen übereinstimmt. Die alte Atlantiskarte aus den Büchern und Legenden kam mir wie pure Phantasie vor, aber sie muss ebenso gedreht werden, damit Afrika im Osten von Amerika und Atlantis liegt und nicht umgekehrt. So ist es auch mit dem Foto von der Artemis 2 Kapsel. Es stand zunächst auf dem Kopf und ich drehte es so, dass Norden oben ist. In der Phantasiekarte ist der Kontinent Atlantis also zu sehen, zwischen Afrika und Amerika und genau dort, auf dem Foto der Artemisastronaut*innen, ist auch eine braune Stelle, anstatt eines tiefblauen Meeres zu sehen. Das Meer ist also an dieser Stelle nicht so tief, wie an anderen Stellen des Atlantiks und dies stimmt mit der Theorie überein, dass hier unter dem Wasser der gesunkene Kontinent Atlantis liegen könnte.
Erich von Däniken würde sagen: Diese Karte stand ursprünglich auf dem Kopf, da sie aus einem Raumschiff von Aliens aus gezeichnet wurde und daher die Sicht so verdreht war, wie bei dem Foto der Artemisastronauten.