CSD Stuttgart 2026- Demonstration gegen Unterdrückung
In Stuttgart verlief der CSD 2026 friedlich und ohne Amokfahrten. Wieder einmal war ich viel zu früh da, da die Aufstellung um 13 Uhr ist, aber der Zug erst um ca 15.30 Uhr dann beim wartenden Publikum ankommt. Letztes Jahr war es verregnet mit Regenbogen, diesmal zu heiß, aber sehr schön. Es war weniger Publikum zum Bejubeln am Straßenrand. Ich besuche den CSD sicher schon seit über 25 Jahren, aber das erklärte sich dadurch, dass der Zug immer länger und länger wurde und wahrscheinlich haben sich nur alle daran beteiligt und sind mitgelaufen. Es waren wieder viele Wagen im Einsatz, die von den Süddeutschen Firmen kommen. Besucher aus München und Umgebung sind mit dabei. Ein Insider berichtete, dass sie bei allen CSD präsent waren.
Das bunte Volk war weniger in Partystimmung, es gab weniger Musik, Proteste gegen die AfD vom homosexuellen Antifateil und die politischen Parteien, Jusos. Grüne und die AfD getarnt mit Azurblauer Uniform, die angeblich die evangelische Kirche darstellt. Das war nicht divers, es ist die Unterwanderung unserer Gesellschaftsevents mit der immer gegenwärtigen Kirchen, die wie ein Computervirus alles, was an Kultur entsteht Zellen verändert und durch Kirchenzellen ersetzen läßt. Ja, Vielfalt, Diversity und Pride sind wichtig. Menschen verstecken sich hinter Tierkostümen, die die Figur und das Gesicht verdeckt für das outing. Dabei sind vielleicht Politiker oder Lehrerinnen drunter, die mit schweren Repressalien einer extremistisch religiösen Diktatur zu rechnen haben, die eben gleich eine Kündigung bekommen, wenn sie schon mit Lippenstift zur Arbeit gehen und das auch als Frau. Ich kämpfe hier gegen rechte konservative Hiterwäldler*innen und Horden von Intoleranten Christextremisten, nur weil ich eine ledige Frau bin und sie daher nicht die Welt nicht mehr verstehen, sondern die Polizei holen, wenn ich alleine schlafe und mich so sexuell nötigen und für die Kirchen zum Heiraten zwingen wollen. Hier ist Toleranz und Freiheit nicht mehr. In Stuttgart gibt es massive Repressalien gegen alle alternativen Lebensweisen von einem dümmlichen Mob, der alleinstehende Frauen angreift und ich kann mir vorstellen, wie es homosexuellen, Transpersonen und Lesben dabei geht.
Darum ist der CSD so wichtig. Damit diese Menschen, die Mann und Frau in Herren und Sklavinnen teilen ihre Rollenmuster überdenken müssen, damit diese aufgebrochen werden. Damit Männer sich kleiden können wie sie wollen und nicht nur in der Uniform von Hosenanzug und Jacket, sondern auch mal im Roch rum laufen dürfen ohne polizeiliche Angriffe, Kündigungen und Zwangseinweisungen als Inquiositionspolitik unseres Einparteienstaates der Kirchendiktatur zu ertragen, die die CDU für uns organisiert und dabei vortäuscht, das Grundgesetz zu achten. Hier wird gegen den Feminismus und die Gleichberechtigung über alle Ämter ein Putsch begangen, der mit Verbrechen gegen Frauen, Justizverbrechen, Verfassungswidriger Angriffe auf Meinungsfreiheit, Diskriminierung von dunklen Haaren und Schminke, von cooler Kleidung anfängt und nicht merkt, welche Höllenqualen Diverse oder Queere Personen in so einem repressivem Umfeld erleiden müssen. Hier gilt der Gottessstaat. Den meisten der Demoteilnehmer*innen wird das nicht klar sein, sie demonstrieren, wie jedes Jahr für Toleranz und Diversity und outen sich und ihre Andersartigkeit für mehr Verständnis und nicht für mehr Hass und Unterdrückung. Ihnen ist nicht klar, wie sehr die Kirchen in unserem Land ihre Aufgabe darin sehen, die Frauen zu unterdrücken und zu Menschen ohne Rechte zu machen, nicht zu Menschen zweiter Klasse, sondern zu völlig rechtlosen Sklavinnen, mit Arbeitsverbot, Geldverbot und Bevormundung und Gefangenschaft durch Männer oder Psychiatern. Dies ist der Stand der Dinge, denen hier hoch intellektuelle Künstlerinnen und Akademikerinnen ausgeliefert sind, die einem Mob aus Mehrheiten dümmlicher Christen und CDU Wähler*innen gegenüber stehen, der diese Partei zum Diktator macht, der niemals weg geht, es sei denn, man erarbeitet sich genug Geld, gegen ihren erbitterten Widerstand, um das Land verlassen zu können. Die Mehrheit im Volk ist die Kirchenpolitik und diese ist verfassungswidrig. Hier gilt das Kirchengesetz, dass ledige Frauen anpöbelt, sie müssten Jungfrau sein, wenn sie 50 sind und dann heiraten, bevor sie Sex haben. Diese Welt stößt auf die Neo-Hippie – Realität des CSD, der LGBTQ Bewegung oder einfach der freien Liebe, der Nach-Sexuellen Revolution und der Polyamorie, die hier gar nicht erst mit läuft, sondern sich nix gefallen lässt. Der Big Father im Internet, der Papst will seine Regeln durchsetzen, er erscheint überall, wo du auch hinsiehst und gibt seine Befehle. Er hat Frauen zu Untermenschen ernannt und Homosexuelle zu Kranken, er lässt in Psychiatrien foltern und sicher auch vergewaltigen und das sogar in Baden-Württemberg. Wir haben so seit 10 Jahren die Inquisition zurückerhalten, die Frauen mit Polizei nachstellt und sie für gefährlich hält, wenn sie Nein zu Vergewaltigungsversuchen sagt und der Mann dafür Strafanzeige erstattet, es sei eine Psychose. Damit hat sie die Rechte von Sklavinnen nach Psykhg vorsorglich bekommen und ein Untermenschenlabel im Sinne eines Judensterns. Hier wird sexuell tyrannisiert, das Geschlecht zu Sklavinnen gemacht, Armutspolitik gegen alles Weibliche gemacht, denen keine Arbeit und keine Gleichberechtigung und auch keine Rechte bei der Polizei und Justiz gegeben werden, solange es CDU gibt. Diese Kirchendiktatur tyrannisiert alles echte und gewollte weibliche und auch die Männer, die sich entscheiden, dass sie Frauen sein wollen und sowieso die Frauen, die sich lieber ineinander verlieben. Seit Jahrzehnten hat sich etwas verbessert durch den CSD, denn die Problematik ist im Bewusstsein der Menschen. Sie hat eine hasserfüllte Gegenreaktion radikaler rechter Parteien von CDU und AfD hervorgerufen und es gibt nun Angriffe auf die Regenbogenbewegung. Sie fürchten Machtverlust für Männer und Kirchen und um das Geld, dass sie von Frauen auf Männer umverteilen, da die Diversity auch für Frauen gilt und darum ist ein CSD immer auch ein feministischer Protest. Rollenmuster sind das Gegenteil. Ihre politischen Programme stellen rigide Diskriminierung von Frauen als Ideal dar und verkitschen Unterjochung durch unfreiwillige Schwangerschaft und Arbeitslosigkeit bei Frauen als Hausfraupolitik. Der Krieg der Kirche gegen alles, was ihren Schablonisierungen von Mann und Frau betrifft ist Hauptgrund für die Diskriminierung aller Menschen, die nicht so leben dürfen, wie sei natürlich sein wollen, sondern die von intoleranten und ungebildeten Neurotischen Weltbildern angegriffen werden, die leider die dummen Massen als Wähler*innen hinter sich haben und ständige Verbrechen gegen die Verfassung als normale Regierungspolitik betreiben.