Der Anitmerkelismus des Friedrich Merz und Antifeminismus CDU Arbeits- Politik

Friedrich Merz lacht, jetzt wird er „mir“ mal wieder so richtig etwas antun. Ja, er führt zurück zur Kohl-Politik gegen die Frauen. Alles, was Merkel je für Frauen getan hat, wird jetzt weg genommen. Den Müttern wird die Arbeit verwehrt, wenn sie in Teilzeit gehen wollen. Sie sollen in Vollzeit 45 Stunden die Woche arbeiten. Damit hat er meine Bemerkung nicht gesehen, dass die Teilzeit der Hauptgrund für die Unterdrückung der Frauen ist und der Grund für ihre Armut und der wahre Gender-Pay-Gap, der dadurch vertuscht wird, dass die Arbeitszeit für die Frauen nur in Teilzeit zur Verfügung steht. Wo die CDU Arbeitgeber ist, werden die Frauen genötigt, in Teilzeit zu gehen und es stehen gar keine Vollzeitarbeitsplätze zur Verfügung, um die Diskriminierung der Frau über Teilzeit = Armut auszugleichen. Kohl und Merz-Politik wollen, dass die Frau nur die Wahl hat, als Hausfrau oder als Arbeitnehmerin zu leben. Dabei verlor die Ehefrau ihre Menschenrechte an den Mann und durfte vergewaltigt werden. Ich habe damals meine Entscheidungen an die Kohl-Politik angepasst und mir vorgenommen, keine Vergewaltigungserlaubnis in Form von Trauscheinen zu unterschreiben. Das ist in dieser Form zurück, als Polizei überhaupt keine Strafanzeigen von mir nimmt, noch nehmen würde, egal, um was es auch geht. Ich kriege eh keine Rechte, also muss ich Fenster und Türen geschlossen halten und hoffen, dass niemand die Polizei holt, wenn ich laut werden muss oder mich wehren, weil ich sonst standrechtlich erschossen werde. Ein Möchtegerngvergewaltiger und die Polizei haben dafür extra eine Datei über mich angelegt, damit er durchstarten kann und ich dann erschossen werde.

In der Datei stehen seine Lügen: „psychisch auffällige Person“. Jetzt dürfen sie alles mit mir machen und mich straflos ermorden. Natürlich bin ich nicht geisteskrank. So geht’s weiter. Als Frau in Deutschland findet man keine Arbeit und auch nur als Blondine. Alle anderen kämpfen oder fahren ans andere Ende von Deutschland, um zu arbeiten. So waren Kinder nicht möglich. Eine Festanstellung gibt’s nur für Eltern, damit war das Leistungsprinzip weg und die Festanstellung für Frauen. Die mit den Kindern haben die Teilzeit oder gar nichts, die anderen die Arbeit nicht oder nur prekäre Arbeit. Politik gegen die Frauenrechte, aber Merkelismus, die die Geburtenrate über ihre Politik mit Anreizen heben wollte. Auf solche Anreize fallen wenige herein. Sie wollen einfach Hausfrau werden. In den 80 ern also, musste entschieden werden: Gleichberechtigung gibt es für Männer, die arbeiten oder für ledige Frauen ohne Kinder, die arbeiten. Ich versuche Modell 2. Ich will keine Tochter, die in unserem Fraunensklavenland Unterdrückung, Kindesmissbrauch, Vergewaltigungen, Psychiatrieterror, Polizeiterror, Rechtlosigkeit, Abzocke und Betrug, religiöse Verachtung und Armut erleiden muss oder einen Mann, der nur zum Täter und Verräter wird, wie seine möglichen Väter gewesen sind. Ohne Kind in Deutschland und versuchen, das Land zu verlassen? Mit einem Studienberuf, der in anderen Ländern sehr gefragt ist, damit er nicht von Mutterschaft, Religion und Haarfarbe abhängig ist, wie meiner oder von der Sprache. Sowas hätte ich machen sollen. Jetzt muss ich für CDU Arbeitgeber arbeiten und habe deshalb religiöse und misogyne Verfolgung im Beruf. Die Berufswahl für Frauen war eben nicht frei. Das ist ein anderes Thema jetzt. Auf jeden Fall hat Merkelismus ein Ende, der die Frauen in die Teilgleichberechtigung schickte, in die Teilzeit und Elternzeit, um die Geburtenrate zu erhöhen, wie der Papst es forderte und die Blondinen angetreten hatten, die die Arbeit vom männlichen Arbeitgeber bekommen, wenn sie brav Söhne daheim haben und in ihrer Freizeit Alte pflegen, aber nur dann, …dürfen sie mal frei nehmen. Merkelismus war Hausfraupolitik in Teilzeit, damit die Frauen nicht murren wegen der finanziellen Abhängigkeit. Sie hat den Mann in der Versorgerrolle entlastet, aber der Frau nie das Gehalt gegeben, mit dem sie eine Vollzeitnanny und die Familie selbst versorgen könnte, um z.B. einen gewalttätigen Mann zu verlassen oder ein Kind zu haben, wenn sie z.B. in einen HarztIV Empfänger verliebt ist, anstatt in einen hässlichen Frauenhasser mit viel Geld auf dem Konto, um Huren zu kaufen.