Der Sklavenhalter
Sklaverei im Alten Rom war es, wenn jemand Schulden hatte oder im Krieg verschleppt wurde, in die Sklaverei. Dabei galt die Regel, dass Sklavinnen kein Geld besitzen oder erwerben sollten.
Diesen Grundsatz der Sklaverei sehe ich in vielen Methoden der Politik, wie sie Frauen unterdrückt oder wie HartzIV geregelt war. Es gab einen Mindestbetrag an Schonvermögen, das die Betroffenen in der HarztIV Hungersnot jedoch sehr schnell aufbrauchten und sie durften nicht über 100 € dazu verdienen, ohne dass das Jobcenter alles wegnahm. Diese 100 € zu verdienen, ohne dass es mehr ist, ist gar nicht so leicht und es muss im Einzelfall angegeben werden oder man ist mit einem Fuß im Gefängnis. HartzIV war ein Relikt aus römischer Sklaverei, nur dass der Körper nicht verletzt werden durfte aber manchmal durfte man auch zu Zwangsarbeit, wie Maßnahmen gezwungen werden und wurde sonst mit dem Hungertod erpresst, also der Sanktion. HartzIV Empfängerinnen durften die Umgebung ihrer Stadt nicht ohne Genehmigung verlassen und waren daher auch in ihrer Freiheit beraubt. Der deutsche Staat hält Sklav*innen, er nennt es nur nicht mehr so. Das einzige Entrinnen: Arbeit, wird den Frauen grundsätzlich in Stuttgart verweigert, der Ehemann ist nur eine andere Version von Sklaverei. Dann wird er der Besitzer, von dem die Frau abhängig ist und sie muss ihm alle Wünsche von den Augen ablesen, oder sie verliert ihn wieder und damit das Geld, das sie so dringend braucht. So schaffte Stuttgart die Nötigung zum Heiraten.
Vor einigen Jahren konnte ich diesem System entkommen und habe Arbeit gefunden. Der Staat aber, als Arbeitgeber erwischte mich damit, wie ich mich der Ehe als Arbeitsplatz verweigerte und schaffte das Berufs- und Einstellungsverbot, wo auch immer sie mich mit Arbeitsplatz erwischten. Die CDU geführten Arbeitgeber*innen verwendeten dafür die Methode der Verleumdung. Es reichte, dass eine Gruppe Wenigerverienerinnen und Mobberinnen über mich herzogen und Verleumdungen verbreiteten, dass ich dafür Kündigungen bekam. So ist das Standard in diesem Beruf. Die Lüge als Kündigungsgrund und auch der Betrug werden von den CDU Richter*innen auch nicht angefochten und auch nicht von allerlei Staatsanwält*innen.
Die Stadt Stuttgart und die Nachbar*innen zerstörten mein neu gekauftes Auto mit Vorliebe und verfolgten mich mit den Psychiatern und wollten wissen, warum da kein Mann in meinem Bett schlafen darf, damit ich mit ihm mein Geld verdiene. Das Zuhälterinwort wurde vom Amtsgericht zensiert.
Sie schafften es erstmal nicht, mich in die Psychiatrie zu verschleppen, obwohl das Haus vor Hass brüllender Männer gellte, man solle mich dort zum Schwangerwerden zwingen und foltern, damit die Vorherrschaft des Mannes gewährleistet ist.
Die CDU kehrte also in diesem Jahr mit Friedrich Merz zurück. Auf meinem Tisch landeten gleichzeitig 4 gelbe Umschläge. Kündigung, Klage, Kosten für den Vodafonebetrüger und Strafzettel für FCK CDU Aufkleber.
Die Klage: Ich soll den Hausmeister bezahlen, der bei mir Flyer und Plakate geklaut hat und dies waren die Rechnungen meiner Vermieter. Ich solle dafür auch fristlos aus der Wohnung gekündigt werden.
Die Anwält*innen in ganz Stuttgart und 50 km Entfernung übernahmen meine Verteidigung nicht und so wurde das Landgericht ausgebremst. Meine Eltern und Vermieter erklärten, ich hätte eine Persönlichkeitsstörung. Dies ist sowenig wahr, wie die zuvor von anderen verkündete Psychose. Ich muss jetzt allen Leuten erklären, dass ich keine Psychiatrishe Behandlung brauche, keine solche Krankheit oder Behinderung habe und diese Erklärungen werden immer ignoriert, im Gaslightingstil wird weiterhin behauptet, ich wäre psychisch auffällig und solle eingewiesen werden. Das sieht nach Gangstalking und MK Ultra aus, wie es vom BND praktiziert wird. So berichtet es jedenfalls der ermordete Whistleblower Markus Bott.
Meine Eingaben über meinen IQ, meine Staatsexamen, meine Arbeit, meine psychische Gesundheit werden vom Gericht ignoriert. Es zählt nur Volksverhetzung und Rufmord anderer, denn sie wollen mich als Sklavin. Ich bin selbst Sachverständige für geistige und körperliche Behinderung und auch für psychische Krankheiten. Das ist denen egal. Ich mache selbst Gutachten über diese Behinderungen. Egal. Meine Briefe und Angaben und Verteidigung ist nicht von einem Anwalt und gelten daher nicht vor Gericht, sondern werden vollständig ignoriert.
Man würde dies jetzt überprüfen und ich solle zum Amt für öffentliche Ordnung gehen und dort würde all mein Geld über 10 000 € jetzt für rechtliche Betreuung ausgegeben. Ja, römische Sklaverei ist zurück. Ich wurde denen zu reich. Jetzt werde ich für blöd verkauft. Ein Betreuer darf über Leben und Tod entscheiden und die Opfer in die Psychiatrie bringen und sogar verstümmeln und zwangsbehandeln lassen. Sowas ist der Menschenhandel in Stuttgart gegenüber den Personen, die im Psykhg ihre Menschenwürde und all ihre Menschenrechte und Freiheitsrechte aberkannt bekommen. Alles beteuern, ich hätte keine psychische Krankheit ist den Betrügern egal. Sie stürzen hier die Gleichberechtigung der Frau. Ich durfte niemals aus HartzIV Sklaverei entkommen und frei werden und Geld haben oder verdienen. Römische Sklaverei: Verbrechen an mir sind grundsätzlich nicht strafbar und werden von der Polizei nicht aufgenommen und verfolgt und auch nicht von der Staatsanwaltschaft. Anwält*innen arbeiten auch nie für mich, auch nicht mit Versicherung. Da kann man nichts machen ich bin rechtlos. Nochmals 3 Widersprüche, ich werde nicht zum Amt gehen und meine Gleichstellung dort an einen Sklavernhalter übergeben.

Der Sklavenhalter heißt Schlarp. Er ist vom Amt für Soziales und Teilhabe und entfernt mich von der Teilhabe am Menschsein in Form von Betreuung. Er lädt sich selbst in meine Wohnung ein, gibt dafür einen Termin und eine Uhrzeit an und kommt dann vorbei, um meine Geschäfte zu inspizieren und zu übernehmen. Ich wurde also an diesen Mann als Sklavin verkauft und all mein Geld über 10 000 € auch Erbrecht gehen an ihn und es geht um Erbrecht. Es geht um das Erbe der Immobilien meiner Eltern. Ich selbst bin nicht reicht und habe auch nicht viel von diesen Eltern außer Ärger. Ich werde also vorsorglich betreut, weil da Geld zu erben ist und da kann ich gesund sein, wie ich will. Ich bin nicht Susanne Klatten und auch nicht Britney Spears. Es geht einfach darum, dass die Herrenrechtsvereinigung in unserem Haus vor Hass auf Frauen brüllt, sie dürften kein Geld haben und kein Haus besitzen und schrien früher danach Frauenhäuser anzuzünden. Das machen sie jetzt mit Enteignung im Voraus und im Jetzt. Meine Bemerkung: Ich gehe nicht arbeiten, damit ein anderer mich als Sklavin hält und mein Geld dafür bekommt. Wurde ignoriert. Die CDU hat erstmal für Arbeitslosigkeit gesorgt und mich im hohen Bogen wieder einmal mit Lügen gekündigt zum 31.1.2026. Ich hatte einen neuen Job auf den 13.2.2026, der Vertrag platzte aber am Tag davor, weil Hetze über mich verbreitet wurde und die CDU Arbeitgeber den Job nicht mehr genehmigten. Die Sklaverei in Stuttgart soll mir das verdiente Geld wieder wegnehmen, indem wieder über Lüge und Betrug vorgetäuscht wird, ich hätte einen Betreuungsbedarf wie eine völlig verwirrte Person. Es geht um ArtemisNews.net, das wollen sie löschen, es geht um Erbe, das ich als Sklavin ohne Verkauf an Ehemänner nicht bekommen soll und es geht um meine Ersparnisse und Rentenkasse, die sie einkassieren wollen. Es geht um mein schönes neues Auto, das wie ein Neuwagen aussieht, es aber nicht ist und das meine Nachbarn schon fleißig zerkratzen, weil ihr Neid all mein Eigentum durchlöchert und das nicht so teuer war, wie es aussieht. Es geht um Huren in der Nachbarschaft, die im Rotlicht anschaffen und nicht verstehen können, dass ich dies nicht als Beruf ergreife und religiöse Extremistinnen im Haus, die all meine Handlungen beobachten und dann feststellen, dass ich nicht in der Kirche war und darum gefoltert werden soll. Dies forderten sie seit 2020 von der Polizei. Die Polizei half ihnen daher bei der Verfolgung auch wegen CDU Kritik mit Lügen und Betrug wie immer, wenn CDU regiert und mit Schuldvermutung, die einen Gegenbeweis ignoriert. Hiermit werde ich an das Amt als Sklavin verkauft und zwar von meinem Geld, das der Besitzer jetzt haben will.
Es wurde im Haus geschrien, sie wollen all mein Eigentum haben und unter sich verteilen. Der Besuch des Sklavenhändlers wurde von mir abgesagt. Auch per Einschreiben. Mal sehen, ob er mit Polizei zur Plünderung und Verschleppung von mir als Frau noch vorbeischaut. Es bleibt ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Täter sind die Nachbar*innen, die Stadt Stuttgart und ihre Ämter, ihr Landgericht und ihr Amtsgericht, die alle die Wahrheit ignorieren und Geld rauben kommen und damit Bürgerkrieg gegen mich als Frau beginnen, der eigentlich keine rechtsstaatliche Grundlage hat!
Frauensklavereipolitik als Klassenkampf gegen die Frauen durch die CDU Bundesregierung – ArtemisNews
Ich könnte wegen einem Flugblatt sterilisiert werden – ArtemisNews
Psychiatriestaat ersetzt den Rechtsstaat – ArtemisNews
Anzeige Verbrechen gegen die Menschlichkeit – ArtemisNews
DER ANTWORTBRIEF AN DAS AMTSGERICHT:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich fordere nochmals auf, das Verfahren zur Überprüfung, ob es ein Betreuungsverfahren gegen mich geben soll einzustellen.
Das ganze Verfahren der Überprüfung beruht auf Schuldvermutung und lässt die Unschuldsvermutung weg. Dabei soll mit Schuldvermutung alles über mich in Erfahrung gebracht werden, das dem Wunsch anderer Menschen entspricht, dass ich eine betreuungsbedürftige Krankheit hätte. Für so eine Krankheit gibt es keine medizinische Diagnose und Beweise, sondern diese wird ständig von anderen Menschen, Nachbarn, Eltern, Polizei erfunden aber durch nichts nachgewiesen. Daher ist dieser Prozess eine Art Hexenprozess und aufgrund von Schuldvermutung unzulässig.
Die Begründung: Die Beschuldigung beruht auf Hörensagen, Verleumdung, Rufmord, übler Nachrede und Meineid.
Die Beschuldigung wurde nicht klar vom Richter Steiger angegeben. Er beruft sich auf eine falsche Aussage und Meineid meiner Eltern im Zivilprozess 64C2924-25WEG, ich hätte eine Persönlichkeitsstörung, die von ihrer Verteidigung in Schriftform eingereicht wurde.
Es wurde keine Persönlichkeitsstörung näher definiert ober benannt, weil sie die reine Erfindung meiner Eltern ist, die es sich zur Angewohnheit machen, mich zu missbrauchen und zu beleidigen.
Dabei sind sie psychiatrische Laien und wissen insgesamt nichts über Persönlichkeitsstörungen oder welcher Art sie sein sollten. Auch ist eine Persönlichkeitsstörung kein Grund für eine gesetzliche und rechtliche Betreuung.
Auch das Überprüfen von von mir geschriebenem Text gilt als Zensur gegen Art 5 Grundgesetz, der nicht erlaubt, dass Schriftstücke, Presse und Literatur vom Staat untersucht, zensiert und bestraft werden dürfen. Auch dürfen sie nicht als geistige Krankheit ausgelegt werden, da es sich um das Recht auf Meinungsäußerung, Presse und kreativem Schreiben handelt. Der Staat und Richter Steiger begehen hier Hochverrat an den Prinzipien der Demokratie, um geistige Krankheiten als Mittel der Zensur und der religiös politischen Verfolgung zu verwenden.
Geistige Krankheiten stecken nicht in Literatur und Presse, Schriftsteller haben das Recht auf freie Entfaltung ihrer Kreativität und eine Überprüfung von Text auf Geisteskrankheit oder Betreuungsbedarf ist der Tatbestand des Hochverrats gegenüber dem Zensurverbot nach Art 5 Grundgesetz. Dies ist zu unterlassen.
Für das vom Richter gewünschte Betreuungsverfahren ist der Wunsch, mich zu kontrollieren, auszurauben, aus dem Haus zu werfen, zu enterben und zu unterjochen maßgeblich und dies aus politisch religiösen und misogynen Gründen und nicht aufgrund einer bewiesenen und tatsächlichen geistigen Krankheit, Behinderung oder Persönlichkeitsstörung, die ich nicht habe. Ein Widerspruch von mir, dass ich solche Krankheiten nicht habe, hätte mit dem Grundsatz der Unschuldsvermutung genügen müssen, um dieses Verfahren sofort einzustellen.
Da Sie diesen Rechtsgrundsatz nicht einhalten, sehe ich das Verhalten des Gerichts als Staatsstreich und als Versuch, politisch, religiöse Gefangene zu machen und mich als Frau in die Sklaverei einer Betreuung zu bringen. Es verstößt in allen Punkten gegen meine Menschenrechte, wie ich bereits angeführt habe.
Eine Mitwirkung an einer Untersuchung, ob es ein Betreuungsverfahren geben soll lehne ich ab. Dies wird aufgrund Schuldvermutung versucht und wird bei allem und jedem, was Sie an mir finden als Beweis für die von Ihnen gewünschte Krankheit falsch interpretierbar sein, weil hinter dem Verfahren ein Wunsch der „Schuld“ bzw. ein Wunsch nach einer Krankheit meinerseits steht, für den Sie nur noch Anhaltspunkte zusammentragen wollen, damit Sie mir im Sinne von Betreuung schaden können. Dies ist eine unzulässige Herangehensweise in einem Ermittlungsverfahren, wobei ich keine Mitwirkungspflicht habe, um eine Schuld oder einen Hinweis meinerseits an dieser strafbaren Krankheit zu liefern. Ich gehe davon aus, dass ein Betrug beabsichtigt ist, der alle meine Handlungen und Eigenschaften in ein Krankheitsbild hinein interpretieren soll, wie es leicht ist, mit Krankheiten, für die es keine Messergebnisse, wie Röntgen, Blutbilder oder DNA Tests gibt, sondern die auf Beobachtungen und Interpretationen, sowie Fragebögen beruhen, mit denen Diagnoseverfahren gemacht werden.
Einen Intelligenztest habe ich bereits erbracht, indem ich Ihnen eine Kopie meines Hochschulabschlusses zugesendet habe. Eine hohe Intelligenz ist bewiesen und in der Zwischenzeit waren keine Krankheiten oder Unfälle, die meine Intelligenz gemindert hätten und daher besteht kein Anlass für eine Betreuung. Einen Intelligenten Menschen zu betreuen ist der Tatbestand der Sklaverei.
Ich bin nicht in psychiatrischer Behandlung und daher werden Sie auch bei Akteneinsicht gegen meinen Willen, keine Diagnosen irgendwelcher Ärzt*innen finden, die Ihnen die von Ihnen gewünschte Krankheit beweist.
Da dies so ist, ist das ganze Verfahren ein Verfahren der Beleidigung und Erniedrigung meiner Person, bei der ich mein Menschsein unter Beweis stellen muss, das vom männlichen Geschlecht bei mir als lediger Frau in Frage gestellt wird oder das von religiösen Personen in Frage gestellt wird, die glauben, die Hoheit über die Seele zu haben und alles als geisteskrank bezeichnen zu dürfen, was ihren Wünschen und Befehlen der Religion widerspricht, z.B. mein Kirchenaustritt. Hiermit erkläre ich dies ebenso zu einer religiösen Verfolgung, die unzulässig ist. Ich muss meine Seele nicht aufgrund Schuldvermutung auf Gesundheit untersuchen lassen, um diese zu beweisen oder mich untersuchen lassen, damit eine betrügerische Falschdiagnose möglich sein könnte. Mit Unschuldsvermutung habe ich das Recht, auf eine Beweisführung meiner Unschuld und einer Krankheit verzichten zu können.
Ich wollte noch auf darauf hinweisen, dass geistige Behinderungen meist bei der Geburt auftreten und dann im 18. Lebensjahr in einer auch notwendigen Betreuung enden. Allerdings ist die Benachteiligung dieser Behinderten über Enteignung und Enterbung sehr verfassungswidrig gegen Art 3 GG. Ich möchte dazu sagen, dass diese Behinderung dann schon seit Jahren besteht und fort besteht und keine Heilung in Sicht ist, sowie in den meisten Fällen ein DANN oder beweisbarer Hirnschaden besteht, der von Ärzten in ausführlichen Diagnosen für den Antrag auf Betreuung an die Eltern und Angehörigen der jeweiligen Behinderten gereicht werden, um ein Betreuungsverfahren beweiskräftig abzusichern. Ich sehe in diesem Fall, dem Versuch, ein Betreuungsverfahren gegen mich einzuleiten einen absoluten Betrug, da keinerlei ärztliche Beweise oder Diagnosen über mich in dieser Beziehung vorliegen und auch nicht eingereicht worden sind. Das Gericht handelt kriminell und unseriös, wenn es sich nicht an diese Regeln der Beweisführung hält und stattdessen Spione in meine Wohnung schickt, die mein Vermögen inspizieren sollen, um das ich enteignet werden soll oder die meine Akten auf Fehler untersuchen sollen. Dabei sind meine Privatsphäre, mein Arztgeheimnis und mein Datenschutz in Gefahr. Dafür gibt es keine Rechtfertigung.
Ich möchte noch anmerken, dass dieses Verfahren deshalb keine rechtsstaatlichen Grundsätze einhält.
Das Verfahren und die Untersuchung, ob eine Betreuungsverfahren einzuleiten ist, ist eine enorme Beleidigung meiner Menschenwürde und Bedrohung meiner Person und hat keinerlei Rechtfertigung in Form glaubhafter Anhaltspunkte für einen Betreuungsgrund. Daher ist diese Untersuchung sofort einzustellen.
Mit freundlichen Grüßen
*****
ANTWORTBRIEF 6 23.03.2026
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte hiermit nochmals darauf aufmerksam machen, dass das Betreuen und Bevormunden von mir als Person über 18 nicht von mir gewollt und benötigt wird. Ich lehne eine gesetzliche Betreuung absolut und ausdrücklich ab.
Ich berufe mich auf das „Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 1814 Voraussetzungen
….
(2) Gegen den freien Willen des Volljährigen darf ein Betreuer nicht bestellt werden.“
Und erkläre hiermit meinen ausdrücklichen und freien Willen, dass ich keinen Betreuer benötige und haben will.
Ich begründe dies immer noch mit meinem Nichteinverständnis und meiner vollständigen geistigen Gesundheit und vorhandenen Intelligenz. Ein Betreuungsgrund nach
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 1814 Voraussetzungen
(1)
Entfällt somit.
Meine rechtlichen und geschäftlichen Angelegenheiten erledige ich selbst und bin vollständig dazu in der Lage. Und ich tue hiermit meinen Willen kund.
Des Weiteren sehe ich in dem Versuch, mich als volljährige Person, die vollständig bei geistiger Gesundheit und Intelligenz ist, den Versuch eines Übergriffs auf mein Geld und auf mich als Frau und daher ist dies ein Verbrechen gegenüber mir als Frau und zwar das der Sklaverei und des Menschenhandels, das ich bereits zur Anzeige gebracht habe.
Eine Weitere Ermittlung Ihrerseits über Betreuungsbedarf sehe ich als Putsch gegenüber meinen Grundrechten und als Hochverrat durch die Personen, die dies in die Wege geleitet haben. Es ist ein Zeichen von der Abkehr von den Frauenrechten in unserem Land, die dringend bekämpft werden sollte.
Mit freundlichen Grüßen
*****














































