Frauenrechte und Schwangerschaftsabbruch in der Coronadiktatur

Die Corona Ausnahmegesetze sind per Definition von Diktatur eine Diktatur, eine Diktatur verletzt die Verfassung und setzt statt dessen den Ausnahmezustand ein, dies ermächtigt einige wenige, die Entscheidungen zu treffen, anstatt den vielen, wie z.B. dem gewählten Bundestag. Der Bundestag hat sich zur Zeit um die Hälfte reduziert und alle Macht liegt in den Händen der Diktatoren Spahn und Merkel. Spahn wiederum ist als Frauenverachter und Abtreibungsgegner bekannt. 

Die Züchtung von blonden und blauäugigen Menschen war das Ziel Adolf Hitlers. Dafür hat er Blondinen zur Schwängerung ausersehen. So auch der Papst und die Kirchenpolitik heutiger Zeit, die sich mit der Vorstellung einiger Herrenrechtler decken, hier in Deutschland, wieder alte Sitten, der versklavten Hausfrau einzuführen, die keine andere Aufgabe mehr hat, als den Mann und die Kinder und auch alle anderen Dinge des Lebens sollen ihr verboten werden. Während die Männer schon wieder in die Arbeit fahren, den Mundschutz auf, sitzen viele Frauen noch mit den umbetreuten Kindern zu Hause in der klassischen Hausfrauenrolle fest. Der feuchte Traum der Kirchen-Faschisten ging in Erfüllung. Alle anderen Menschen, außerhalb des Haushalts und der Familie, darf die Frau nicht mehr treffen. Dann noch eine Ausgangsbeschränkung, die Frauen mit den Männern und der Familie über Wochen zusammen in Wohnungen sperrten. Wer nicht die ganze Zeit Virenalarm im Fernsehen guckt, der liegt im Bett und fickt. Sie ficken also über Wochenenden und Wochen und Ostern und Osterferien und dürfen nicht raus gehen, nur ficken. Wer jetzt keine Kinder hat, die wird schwanger. Das passt den Familienpolitikern zur Unterdrückung der Frau ungemein ins Konzept. Verhütungsspiralen und Dreimonatsspritzen werden von den Ärztinnen nicht mehr ausgegeben und daher kann die große Schwängerung, wie beim großen Stromausfall in New York beginnen. Von Anfang an habe ich mich gefragt, ob diese Politik zur Bevölkerungsvermehrung und Frauenunterdrückung gemacht wird. Allzu lange beschweren sich Kirchenmänner und religiöse Beamte in meiner Nähe über Kinderbetreuung, Verhütung und Arbeitsplätze für Frauen. Es sah nach dem Weg nach Gleichberechtigung aus, der die Frau weg vom Sklavenstatus der unbezahlten Hausarbeit und das in Besitzsein durch einen Mann, brachte. Die Beschwerden wurden gehört von Angela Merkel, die radikal all dies verbot. Ob indirekt oder direkt. Klopapier ist für das Abwischen von Flüssigkeiten, nicht nur von Riesenscheiße geeignet und der Run darauf läßt auch auf die viele Fickerei schließen. Mal wieder ist das Berichten über Klopapier in aller Munde gewesen, es ist ein Männerthema, das Berichten über die Erhältlichkeit von Kondomen, Antibabypille und Pille danach wurde nur in feministischen und medizinischen Kreisen gemacht. 

Wie eingefädelt von Kirchenmännern verweigern mal wieder katholisch eingestellte Kliniken den Frauen in tiefster Not die Abtreibung. Oder die Schwangerschaftskonflikt – Beratungsstelle war nicht erreichbar. Beratungsschein am Telefon? Beraterinnen wurden auch in das Homeoffice geschickt. Termine waren schwerer zu bekommen.

Ungewollte Schwangerschaften sind seelische und körperliche Gewalt gegen Frauen in tiefster Not. 

Eine ungewollte Schwangerschaft ist ein Notfall und nicht elektiv! 

Männer sind nicht da, sind nicht verlässlich, sind Fremdgeher, sind abgehauen oder nur arm. Sie sind nicht Traummänner und Frauen wollen nicht mit ihnen zusammen bleiben, wegen einer kleinen Coronakrisennacht. Eine Ausbildung muss zu Ende gemacht, eine Arbeit nicht aufgegeben, ein Bauch vor Schmerzen geschützt werden. Ein Leben steht auf dem Spiel: Das der Frau, ihre Gesundheit, ihre Wünsche, ihre Träume, ihre Seele, ihr Wunsch nach Kinderlosigkeit.
Todesangst treibt schwangere Frauen um, denn Schwangerschaft ist lebensgefährlich. Ein Vergewaltiger hat kein Recht auf Kinder, er bringt nur weiteres böses in die Welt. Eine vergewaltigte Schwangere erleidet unendliche Traumata an Seele und Körper, der während der gesamten Schwangerschaft durch die Tatsache des Schwangersseins weiter vergewaltigt wird. Eine ungeheure Zumutung für eine vergewaltigte und traumatisierte Frau. Ihr Leben ist vom Vergewaltiger und seinem Kind genommen worden, sollte sie gezwungen werden es auszutragen. Der Schwangerschaftsabbruch ist die einzige Alternative zum Selbstmord oder zum selbst gemachten Schwangerschaftsabbruch. Er ist darum auch nicht „elektiv“, wie männerrechtlerische Kliniken behaupten. Es geht für die Frau um Leben und Tod. 

Ein Schwangerschaftsabbruch ist oft alternativlos für die Frau und absolut ein Menschenrecht. Es sollte auch so formuliert werden. Es gibt keine selektiven Schwangerschaftsabbrüche, nur höhnische Männer, die Frauen gern durch die Kinderfessel knebeln und unterjochen, um ihnen Wert, Ansehen und Geld zu nehmen und sie als Sklavin zu beherrschen – Er nennt es Hausfrau. Die Mutter dient erstmal nur noch dem Kind und daher auch dem Mann und er kontrolliert sie und missbraucht sie. 

Gewalt gegen Frauen, eine Normalität der gestressten Coronawohnungshäftlinge. 

Doctorsprochoice berichtet: 

„Wir befürchten, dass:

  • Frauen wieder zu „unsicheren Abtreibungsmethoden“ greifen mit der Gefahr von
  • gesundheitlichen Schäden wie Entzündungen, Sterilität, Blutungen, bis hin zum Tod,
  • es zu mehr unerwünschten Schwangerschaften infolge Zunahme häuslicher Gewalt, sexueller Gewalt und Vergewaltigungen als Folge der Ausgangsbeschränkungen geben wird. Erfahrungen aus China bestätigen unsere Befürchtungen.“

Informationen finden Sie hier: 

Großbritannien machte das Abtreiben mit Abtreibungspille auf einmal möglich, das wegen der Coronakrise. So geht es auch. In Deutschland wurde eine Petition gestartet, die Beratungspflicht Auszug setzen und ebenfalls den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch zu erleichtern. Bitte unterschreibt hier: 

https://www.change.org/p/bundesministerium-für-gesundheit-abortionincrisis-sicherer-zugang-zu-schwangerschaftsabbrüchen-auch-in-der-corona-krise-bmg-bund-bmfsfj-jensspahn

Wer ungewollt schwanger ist und abtreiben will, sollte umgehend eine Frauenärztin aufsuchen und einen Beratungstermin bei einer Schwangerenkonfliktberatung ausmachen, außerdem brauchen Sie vom Arzt einen Termin für den Abbruch oder Sie bitten um eine medikamentöse Abbruchsmethode. Machen Sie den Abbruch so schnell wie möglich, vor der 12. Woche. Vorsicht: Es werden oft 2 Wochen vor dem Eisprung mit dazu gerechnet, obwohl Sie da noch nicht schwanger waren. Es zählt der erste Tag der letzten Periode zur Berechnung.

Rechtliches: https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__218a.html

Der §218a sagt zweierlei Fristen für Schwangerschaftsabbrüche aus: 12 Wochen nach Punkt (3) und 22 Wochen nach Punkt (4) Punkt 4 bei besonderer Bedrängnis. 

Danke liebe weibliche Bundestagsabgeordneten! 

Ich wünschen Ihnen alles Gute in dieser schweren Zeit. 


Noch was Persönliches zum Abtreibungsrecht und Sexualstrafrecht: Ich hätte ohne Abtreibungsrecht den Männern den Sex komplett verweigert. Nur weil ich mich in der Gesellschaft von den anderen Frauen und Feministinnen geschützt gefühlt habe gab es sowas. DANKE! Viel Liebe für Euch Frauenrechtlerinnen! Geschützt fühlte habe ich mich überhaupt mit Männern eingelassen.
Ist meine Rechtslage katastrophal, gehe ich nicht eine Situation ein, die für mich nur immer zum Nachteil ausgelegt wird, bis hin zu großer Gefahr für mein Leben. Zum Sexualstrafrecht gilt: Ich bin durch die katastrophale Rechtsprechung nicht geschützt und gehe daher nicht mehr Risiken ein, kein Glas in der Nähe von Männern stehen lassen, keinen in die Wohnung lassen u.s.w. Diesbezüglich gibt es nur folgenden Schutz: Nicht lächeln, nicht reinlassen, Nein sagen und weglaufen. Die Justiz versagt vollkommen. Beziehungsaus.