Isis Geheimnis: Blutlinien, Völker, Rassen und Reinkarnationen

Das mit der Widergeburt ist so eine Sache. Ich erinnere mich seit meiner Kindheit an die Astralebene und die ägyptischen Götter, die mich in dieses Leben begleitet haben. Mein früheres Leben im alten Ägypten, mit riesigen Häusern, Menschen, die mich liebten und Macht. Krieg mit einem anderen Haus, wahrscheinlich kämpften mächtige Familien gegeneinander. Kinder wurden entführt und sind gestorben. Ich werde das nie vergessen, auch wenn es 10 000 Jahre her sein mag. Ich hatte meine ganze Schönheit in langen, gelockten vollen Haaren. Manchmal träume ich von meiner Leiche, in einem Sarkophag.

Sie will nicht wieder aufstehen, also bleibe ich hier.

Da muss einiges dazwischen passiert sein. Ich kann ägyptische Magie von fast alleine, andere auch und wir haben uns in diesem Leben in Deutschland getroffen.

Da war noch Artemis in meiner Vergangenheit, Epheus und das Matriarchat dort. Sie ist die mächtigste Göttin in meinem Leben. König Alexander dem Großen wurde von ihr als Hebamme auf die Welt geholfen. Er kam nach Ägypten und baute die Stadt Alexandria mit ihrem Leuchtturm und der Bibliothek. Ich habe das Trauma noch nicht überwunden, dass das gesamte Wissen der Menschheit in dieser Bibliothek verbrannte und habe in diesem Leben überlegt, dies über das Internet zu ersetzen und daraus eine Menschheits- Weltbibliothek zu machen. Wegen dem gibt es auch immer noch meine Webseiten ehrenamtlich. Ich versuche etwas zur Vernunft beizutragen. Die Lehre der Widergeburt kommt von Plato und Buddha. In Ägypten versuchten sie die Leichen zu konservieren. Vielleicht habe ich wegen dieser gut erhaltenen Mumie noch so viele Erinnerungen an dieses Leben. Die Griechen haben Leichen verbrannt. Insgesamt erinnert sich jede Seele an ihre früheren Leben, auch wenn dies unklar ist. Im Notfall ploppt altes Wissen auf, wie man sich verhalten muss. Z.B. im Krieg. Wir waren also schwarz im alten Ägypten, wurden dann mit Griechen vermischt. Ägypten, Alexandria und Ephesus überlebten die  Römer nicht. Das schwarze Ägypten gibt es so gut wie gar nicht mehr, sondern dort leben mittelbraune Menschen, die den Islam haben und nicht viel mit ihrer Hochkultur anfangen können, die sie da geerbt haben. Die Magie machen wir aus Deutschland, England und Amerika. Vielleicht auch aus Ägypten selbst. Verstockter Islam hat damit nichts zu tun. Völkermorde der früheren Zeiten kann man so merken. Hier in Stuttgart wurde die Stadt von Römern gebaut und jetzt habe ich ihre DNA und meine Seele aus Ägypten und Griechenland und Rom, vielleicht auch ein bisschen jüdisch, aber das ist seit Hitler nicht mehr nachvollziehbar. Erinnerungen an den Holocaust sind hier überall. Das Volk, das das andere Volk ermordet hat, gebiert seine Feinde als seine Kinder. Ihre Seele hat keine andere Möglichkeit mehr und das kommt sicher auch von Kriegsvergewaltigungen oder manchmal auch Liebe. Jetzt ist Krieg gegen meine Eltern, die mich wie eine Kriegsgefangene Frau sehen, nur weil ich weiblich bin, eher wie eine Sklavin und Eigentum behandeln, das missbraucht, geschlagen und ausgebeutet wird und nicht jemand, den sie lieben. Die Kriegsvölker lieben ihre Töchter nicht, sie haben die Töchter als Kriegsbeute in die Sklaverei verschleppt und die Söhne sind die Herren. Dabei ist das Blut sicher verwischt. Ich fühle mich eher wie eine Siegerin, als eine Sklavin, da ich ja römisches Blut  habe und auch eine starke Artemis, die sich nichts gefallen lässt. Der Gott hier ist eher ein langweiliger Halbgott. Juden flohen aus ägyptischer Sklaverei mit nur einem Gott. Dann wollte ein Halbgott und Bastard seinen Platz einnehmen und diese jüdische Sekte war der Ursprung des Christentums. Kaiser Constantin zwang alle zum Christentum, vernichtete Ephesus und den Tempel der Artemis und der europäische Adel behielt die römischen Gött*innen heimlich. Meine griechischen Vorfahren und meine ägyptischen Vorfahren sind so ausgestorben. Griechenland wurde sehr geschrumpft und hat nicht mehr Platz für alle. Viele sind jetzt in Amerika. Dort steht ein neues Parthenon für Athena in Nashville, ohne Bauschäden und Artemis schickt die Amerikanerin aus dem amerikanischen Sparta auf dem Mond: Christina Koch. Alle die Völkermord begehen haben als Problem, dass ihre Kinder ihre Feinde werden. Ich hasse die Deutschen noch wegen Auschwitz, habe meine dunklen Haare von meiner schwarzen ägyptischen Rasse noch gerettet und kriege überall Ärger, weil ich nicht auch noch blond werden will. Inzwischen sieht es eben aus wie eine griechische Artemis. Ägypten ist mächtig auf der Welt, manche seiner Götter leben heimlich hier und retten ab und zu diese Welt. Isis nennt es die Unterwelt. Sie sind im „Himmel“, was die Ursprungslegende des christlichen Himmel war. Isis Fügel sind als Elohim, Seraphim oder Chrubim Engel, in die Geschichte eingegangen. Sie weisen auf die eine ägyptische Göttin, die solche Flügel hatte. In Griechenland ist es die Siegesgöttin und in Sumer Ischtar, die Göttin der Schönheit, Liebe, des Krieges und des Sieges. Niemals war das ein Mann.

Christen wissen nicht mehr, welche historische Bedeutung ihre Kitschengel haben könnten. Sie malen sich ihr Weltbild selbst, haben mehrere Götter zu einem gemacht und wieder getrennt und nennen das Monotheismus. Wir gehen in den Himmel wenn wir sterben, wir kehren aber wieder zurück, das wollen sie nicht wahrhaben, wenn sie nach dem Motto: „Nach mir die Sintflut“ leben. Dabei war die Sintflut eine Strafe der Götter wegen der Sünden des damaligen Atlantis, indem die Nazis ihre frühere Inkarnation hatten. Das sagen sie selbst und so verstehen wir auch, warum es eine Sintflut gegen sie gab. Atlantis war ein Kontinent der alten Hochkulturen, aber es wurde berichtet, wie grausam es dort zu ging und es sank im Krieg mit griechischen Gött*innen. Mengele hat mich tot gefoltert, als ich noch ein Mädchen war, aber sowas habe ich nicht genau in Erinnerung. Vielleicht schreit das Blut toter jüdischer Mädchen hier zu laut zum Himmel. Jetzt haben radikale Christen mich als Tochter als Folge von vielen Völkermorden an unseren Vorfahr*innen. Wir verschwinden nicht, wir kommen nur in anderer  Gestalt wieder, in der man es überlebt.