Korruptionsverdacht in der Stadtkämmerei Stuttgart

Im Jahr 2019 fing die große Hetzkampagne gegen mich in Stuttgart an. Ich arbeitete an einem Arbeitsplatz mit dem Träger der Stadt Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg und auf einmal wurde ich mit frei erfundenen Vorwürfen konfrontiert und fürchterlich gemobbt. Es gab Sonderteamsitzungen, bei denen nur noch das Thema war, was für ein fürchterlicher Mensch und was für eine Bedrohung ich sei. Das kam, kurz nach meiner Einstellung, bei der fest gestellt worden war, dass ich keine Katholikin bin. Dies wurde extra in Fragebogen erfasst.

Die zunächst nette Gruppe von Kolleginnen verwandelte sich in einen Haufen rasender Frauen, die vor Hass schrien, wie falsch alles an mir sei. Ich habe das Phänomen als „Judenverfolgung“ klassifiziert, auch wenn ich nur aus der evangelischen Kirche ausgetreten bin. Auch als Evangelische hätte mich das noch erwischt, denn es wurde nur nach katholisch gefragt. Das als religiöse Verfolgung zu sehen, ist eine Interpretation, die auch aus verschiedenen anderen Angriffen, die die Stadt Stuttgart gegen mich begeht zu erkennen. Ich bin jetzt in ihrem Fokus, dem Fokus der Kirche. Sie haben gemerkt dass ich keine Kinder, keine Kirche und keinen Ehemann habe und daher Zielscheibe von Verleumdungsorgien im Beruf und im Haus geworden. Die Polizei wird eingeschaltet, weil ich ledig bin und es wird „Geisteskrankheit“ dazu gesagt. Ich solle in eine Psychiatrie, um dort die Kirche und das Schwangerwerden zu lernen und ich wurde vor Gericht bestraft, weil ich die Verleumderinnen und auch Einbrecherinnen mit Namen genannt habe. Die Polizei nennt es eine „Mögliche Psychose“ die Nachbarn eine „Psychose“, weil ich mit den Nachbarsmännern nichts zu tun haben wollte und ihre Angriffe abwehrte. Ich habe mich während Lockdowns in mein Kunstatelier verkrochen, auch wegen eines Bänderriss und unten standen die Nachbarn, ohne Bordelle und schrien nach der Polizei, ich solle herunter kommen und mit ihnen Sexverkauf auszuhandeln. Ich bekam einen Strafbefehl wegen des Wortes „Zuhälterin“ gegen meine Feindin, die mich nachts von der Polizei in eine Psychiartrie verschleppen lassen wollte, weil ich nicht mit einem Mann im Bett lag und die Polizei versuchte meine Türe einzuschlagen. Die Polizei wurde schwer kriminell mir gegenüber mit Betrug und Verleumdungen und versuchtem Menschenhandel. Anzeigen gegen sie sind sinnlos. Die Anzeige lautet: Versuchter Völkermord. Das ist das Gefangennehmen von Frauen über den Staat oder eine Miliz, um sie zum Austragen von Schwangerschaften zu zwingen. Das Völkermordgesetz ist das einzige, das diese Handlungen trifft. Die Computer, die die Beweisdaten darüber enthielten wurden systematisch gehackt und gelöscht, die Anzeige nicht bearbeitet. Die Kirche Stuttgart macht weiter Hetze gegen mich. Es gibt unfaire Anklagen, ich solle meine Meinungsäußerung unterlassen.

Zurück zur Korruption: Im Jahr 2019 kam es also zu meiner Kündigung an jenem kirchlich geprägten Arbeitsplatz, bei dem ein Berufsverbot für ganz Baden-Württemberg die Folge war. Alles wegen Lügen und Verleumdungen der religiösen Hasserinnen mit der Judenverfolgung 2.0.

Es gab also einen Arbeitsprozess, bei dem der Angeklagte, der Regierungspräsident Stuttgarts, auf der Anklagebank war und der Richter auf seiner Lohnliste steht. Das ist also nicht Gewaltenteilung. Es g ab viel Gelächter über mich als Frau, die halt nicht arbeiten wird, da und sie haben beinahe zusammen drauf angestoßen, dass ich meinen Prozess und meine Berufserlaubnis verliere.

Ja, der männliche Richter behält seinen Arbeitsplatz.

Es gibt sicher keinen Zusammenhang mit dem Kontostand, den mein Bankkonto damals aufwies, aber es waren ca. 890 €.

Die Stadtkämmerei Stuttgart schickte mir also einen Brief mit einer Überweisungsvorlage, ich solle den Betrag von 872 € auf das Konto der Stadt Stuttgart überweisen. Einen Grund gaben sie nicht an. Mein Anwalt riet mir, da nach zu fragen, aber es kam weder per Mail noch per Post eine Antwort. Ich wartete jetzt 6 Jahre ab, aber es gibt auch keine Mahnung mehr. Das war also eine Geldforderung ohne Grund.

Die Stadt Stuttgart will von mir 872 € ohne Grund, diskriminiert und verfolgt mich religiös mit Verleumdungen, angedrohten Zwangseinweisungen, Polizeiterror, Polizeiliche unterlassene Hilfeleistung, Berufsverbot und ein Polizist fühlte sich von mir angegriffen und hätte mich da straflos erschießen können, obwohl ich nur friedlich Anzeige erstatten wollte. Ich kann mich seither nicht mehr in die Polizeistation Stuttgart 5 trauen. Das war auch gut so. Ein Polizeibeamter dieser Station hat im Juli einen flüchtenden Mann von hinten erschossen, weil er sich „angegriffen“ gefühlt hatte und kam mit diesem Mord davon. CDU Innenminister Strobl ist der Auftraggeber dieser Polizeimorde. Wahrscheinlich ist er auch verantwortlich für berufliche und private religiöse Verfolgungen von Frauen in Stuttgart Ost, die niemals mehr wirkliche Rechte haben, sondern immer nur darum betrogen und die immer verleumdet werden. Die Gentrifizierung gegen Ärmere ist nur ein Teil der Erklärung für Stuttgart-Ost. Man könnte es auch „Remigraitonspolitik“ nennen, also das Vertreiben von linkeren, feministischen Menschen für die Nazis, wie es das Correctiv Team aufgedeckt hatte. Es fängt an, bevor die AfD die Macht ergreift und ich gehe leider davon aus, dass dies passieren wird. Dann wird ein zweiter Holocaust, ein Völkermord an uns geschehen, den er hat jetzt schon begonnen.

LEAK. Die Korruptionsgeldforderung, Schutzgelderpressung durch den Sachbearbeiter Herr Hebisch der Stadtkämmerei Stuttgart.


Das gläserne Bankkonto wird jetzt offiziell:


Sehr geehrter Herr *Generalstaatsanwalt*,
Hiermit widerspreche ich Ihrem Schreiben zum Aktenzeichen 24 ZS 1657/25.

Ich habe die Anzeige auch wegen Betrugs. Hier hat jemand Überweisungsformulare für die Stadt Stuttgart verschickt, um sich um Geld zu bereichern. Dafür gibt es keinen Grund. Ich sollte um Geld geschädigt werden, aber es liegt auch im öffentlichen Interesse, dass andere nicht auch um Geld betrogen werden. Was wie ein offizieller Brief der Stadt Stuttgart aussieht ist Betrug um Geld und die Summe ist nicht klein. Hier können auch andere Bürger*innen schwer geschädigt werden, die nicht wissen, warum sie um Geld gebeten werden. Es ist eine Täuschung darin, keinen Grund für die Rechnungsstellung anzugeben und es ist Erpressung, wenn die betroffenen Personen nicht wissen, welche Repressalien sie bei Nichtbezahlung erhalten werden. 

Haben Sie überprüft, ob es diesen Mitarbeiter bei der Stadt überhaupt gibt? Haben Sie überprüft, ob das überhaupt ein Stadtkonto ist? Vielleicht ist das ein Betrüger, der vorgibt, für die Stadt Beträge einzutreiben. Schicken Sie das bitte mal an die Polizei.

Ich selbst darf mit der Polizei nicht sprechen, da sie mein Anblick so erschreckt, dass sie sich angegriffen fühlt und ich könnte erschossen werden, da die Polizei sich gegen meinen Anblick wehrt. Die Polizeistation Stuttgart 5 geht so mit mir um. 

Der Betrug in diesem Fall ist offensichtlich. Eine grundlose Rechnungsstelleung ist immer eine Bereicherung. Wer dies nicht ermittelt, ist selbst korrupt. 

Mit freundlichen Grüßen