Krieg gegen Frauen: Massenangriff mit Spritzen in Frankreich

In Frankreich wurden über hundert Frauen bei einem Musikfestival, „fete de la musique“, Paris 2025, von Männern mit Spritzen angegriffen. Der Aufruf dazu ging zuvor durch das Internet. Wer die Täter sind, sagt die Kronenzeitung aus Österreich nicht. Wir Frauen in Deutschland erfahren es mal wieder aus Österreich, da unsere Presse nur für Männer berichtet und den Krieg gegen die Frauen weitestgehend verharmlost, den Opfern die Schuld gibt, oder ihn verschweigt. Wir erfahren nicht, ob die Täter Muslime oder Ausländer waren, damit die AfD daraus keinen Profit zieht. Das verstehe ich auch. Ich bemerke aber auch, aus eigener Erfahrung, dass Angriffe von Afgahnischen Männern gegen Frauen die Regel sind, nicht die Ausnahme. Das Problem sollte ohne AfD gelöst werden, mit Rechtstaat und nicht mit Völkermord, wie es die Nazis machen. Die AfD ist selbst das Problem. Auch von der rechten Szene kommt es zu massiven Angriffen gegen Frauen. Angriffe gegen mich sind in letzter Zeit immer gehäufter vorgekommen. Auch wegen meiner dunkelbraunen Haare und wegen der Religion und dem Geschlecht. Auch hier könnte eine Tätergruppe sein. Die Kirche selbst ruft dazu auf, die Frauen ins Haus zurück zu treiben und ihre Jobs zu vernichten. Auch hier kommt es zu Vorfällen und Gewalt gegen Frauen.

Fazit ist: Der Krieg gegen Frauen geht von allen Frauen und Männerreligionen aus.

Der Angriff durch Spritzen auf Frauen ist in höchstem Maße gefährlich. Spritzen können Betäubungsmittel, Krankheitsviren oder tödliche Gifte enthalten. Wahrscheinlich wurden Massenvergewaltigungen über K.O. Spritzen geplant. Bisher mussten Frauen aufpassen, dass ihre Getränke nicht zwischenzeitlich in Männerhände geraten. Ich habe allen Frauen geraten, ihre Getränke nur noch selbst zu öffnen und nicht aus den Augen zu lassen und auch nicht von Männern holen zu lassen. Die gängige Art der Kavaliere, einer Frau ein Getränk zu kaufen, ist somit hinfällig. Zu oft wurden Getränke an Frauen nur noch mit K.O Tropfen im Inhalt ausgeliefert. Auch dieses Problem hat unsere Presse kaum erkannt. Ganz Stuttgart ist nicht sicher, weil Drogen an vielen Stellen hinter der Bar verkauft wurden und Frauen einfach betäubt und missbraucht wurden. Wer nicht mehr freiwillig dahin geht, wird hingegen bei der Gedankenpolizei gemeldet und soll psychiatrisch zwangsbehandelt werden, damit Männer ihre Angriffe in den öffentlichen Bars und Clubs wieder mit den Frauen durchziehen können. Auch die Kirche stimmt dafür, dass Frauen zum Ausgehen über psychiatrische Folter gezwungen werden, da sie Frauen sonst nicht zum Schwangerwerden zwingen könnten. Angriffe durch K.O. Tropfen sind also in Stuttgart ausdrücklich von der Polizei nicht bemerkt worden, von der Presse ignoriert und von der Kirche und der Psychiatrie gefordert worden. Oder ähnliches. Alle arbeiten Hand in Hand und man sollte davon ausgehen, dass allen nicht ständig Milde entgegen gebracht wird. Es sollte erkannt werden: Alle diese Menschen leisten Beihilfe und sind daher die Täter. Auch die Freundin, die sich von dir trennt, wenn du Opfer wurdest und dich nur noch hintenrum beschimpft oder die Familie, die dich verstößt. Eine Rape-Culture funktioniert nur, weil alle helfen und alle mit machen.

In Frankreich haben Frauen nicht nur mehr Rechte als Frauen in Deutschland, sie bekommen auch Presse und Polizeischutz. Dies gibt es bei uns nicht! Dort werden Vergewaltiger vor Gericht gestellt und auch bestraft. Bei uns ist Victimblaming und Psychiatrie für die Opfer geplant und die Presse macht sich öffentlich über Frauen lustig, die Opfer werden. Egal, ob Muslime oder Antifeministen oder Gangraper hier die Täter waren, die Gesellschaft hat die Voraussetzungen und das Klima für solche Taten her gestellt und gefördert.