Mein Missionar-Großvater – Der Holocaust und religiöse Verfolgung heute
Ich schließe mich mal HeyWolfi und Arnold Schwarzenegger an und erzähle mal was, über die Familie in der NS Zeit. Mir ist nicht ganz klar, was meine Großeltern mit dem Holocaust zu tun hatten. Meine Großmutter war 16 und verliebt in meinen Großvater, der Missionar in China war, um für die evangelische Kirche zu missionieren. Sie war mit ihrer Mutter nach Amerika ausgewandert und weinte jeden Tag vor Heimweh….. !
Sie reiste also zu meinem Großvater nach China und heiratete ihn. Sie bekam ein Mädchen, das sich selbst in einem Kinderbett erhängte und danach noch weitere 9 Kinder, die überlebten. Sie wurde so zur typischen Tradwife, auch wenn es damals so nicht hieß. Wegen dem 2. Weltkrieg kehrten sie nach Deutschland zurück und der Großvater übernahm eine Gemeinde auf der Alp. Meine Oma bestellte den Acker, im Tradwifestil, also als Arbeitsplatz um ihre Kinder zu ernähren, war sie einfach eine Bäuerin und nicht nur eine Ehefrau. Sie hatten dort das „Herrenrecht“. Sie wurde als Dienerin für die Männer gesehen, die sie mit Essen, Trinken und Kaffee zu versorgen hatte. So stand sie den halben Tag in der Küche. Die andere Zeit wurde für die Kirche eingesetzt. Die Kinder mussten alle etwas beitragen und sie arbeiteten ehrenamtlich für die Kirche, während der Großvater das Geld bekam. Sie haben alle Kinder mit Aufgaben versehen und die Mädchen dazu erzogen, Hausfrauen, Mütter und spätere Pflegekräfte zu werden. Meine Tante hat das ganze Programm voll durchgezogen und einen Nazi geheiratet, der fürchterlich über die „Weiber“ schimpfte und sich als „Herr über die Frauen im Haus“ aufspielte. Obwohl meiner Oma das Haus gehörte, bediente sie ihn, wie ihren Herrn, weil er eine Wohnung darin gemietet hatte. Sie sprachen nichts über die Nazizeit, nur wie die Panzer der Aliierten nur eine Straße weiter Stopp machten und dass das bestimmt durch ihre Gebete gekommen war. Die Weltkriegsbombe im Haus, sollte eine alleinstehende Schwester entsorgen. Ihr Leben galt nicht als wertvoll, da sie nicht Mutter war und so holte meine Tante Else die Bombe vom Dachboden und entsorgte sie. Die Kirche war das Wichtigste für meine Großeltern und auch für viele meiner Tanten und Onkel und die Oma erzählte von der Missionierung und wie es manchmal nicht gelungen war, Heiden zu bekommen für den Gott und dass sie dann unbekehrt gestorben waren. Sie machte sich Sorgen um ihre Seele, weil sie so nicht mehr gerettet würde. Das Wort „Juden“ war an unseren Mittagstischen verboten, als ich die Wochenenden mit der Familie bei der Oma wohnte und die Stimmung ziemlich angespannt war, wegen dem Onkel, dem „Herrn im Haus“, der alle unterdrückte mit hasserfülltem Tonfall und die Frauen ständig beleidigte. Meine Mutter kannte Worte, wie „Reichsparteitag“ und „innerer Reichsparteitag“ oder „Reichsparteitag mit Fackelzug“, meinte aber dabei das absolute Böse, das sich zur Versammlung trifft und dies noch mit Fackelzug feierte. Ich dachte also, sie sei gegen die Nazis gewesen, als sie mir das „Tagebuch der Anne Frank“ und andere Autobiographien und Bücher von Juden über den Holocaust zum Lesen gab. Mein Vater der Macho durfte nicht so genau wissen, wenn ich als Mädchen gefördert wurde. Er hielt mich von der Technik ab, ich und meine Mutter setzten es durch. Sie setzte durch, dass ich etwas handwerkliches Lernen durfte und auch ins Gymnasium durfte, obwohl die Stadt ja etwas dagegen hatte, wenn ich als Mädchen einem Realschüler zum Heiraten zur Verfügung gestellt werden sollte. Ich hätte ja eine sehr gute Hauptschülerin werden können, sagte die Grundschullehrerin. Ja, ich habe jetzt mein Abitur, aber sie wollten nicht, dass Mädchen etwas werden. Hier war das Tradwifeprogramm der damaligen CDU Regierung Baden-Württemberg über mich gekommen, die Mädchen immer schlechter zu benoten, immer weniger zu fördern und sie in Hausfrauenkurse zu stecken, wie dem Hauptfach „Hauswirtschaft“ für Mädchen in der Realschule. Einige Nachbar*innen retteten mich und empfahlen Französisch und ich habe danach noch ein Abitur auf dem Helene -Lange -Gymnasium gemacht, das von der Pädagogin Helene-Lange gegründet wurde, um unterdrückten Mädchen das Abitur zu ermöglichen. Ich war in den 90 er Jahren noch so stark unterdrückt, dass dies notwendig war. Das alles hängt mit der Kirche zusammen.
Der Zusammenhang zwischen Nazis und Kirchen ist immer verschränkt. Die Rechtskonservative CDU war damals wie heute die Partei der Kirche und damit auch des Antifeminismus. In der Kirche zählt die Frau nicht als gleichberechtigt und steht unterhalb des Mannes. Dies macht sie überhaupt zu einem verfassungswidrigem Umtrieb und die CDU bewegt sich mit ihrer frauenfeindlichen Politik am Rande des Grundgesetztes. Rollenmuster für Frauen stammen aus der NS Zeit und meine Oma wurde aufs Strengste vom Großvater dem Herrenrecht unterzogen. Meine Mutter erklärte mir die Ehe so, dass es ja jetzt Gleichberechtigung gibt, sie aber noch das Herrenrecht trotzdem einhalten würde. Mich schreckte das ab und ich wurde so eine Feministin, dass ich mein Leben dem Kampf gegen solche Zustände widmen musste. Dies auch, weil der Staat und die Familie, sowie die Kirchen massive Angriffe auf die Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Freiheit der Frauen und gegen mich führten. Der Gott hat ja das Heiraten als Gebote und meine Mutter dachte, dass ich als Mädchen eh in die Falle gehen würde, einfach schwanger zu werden und dann sei mein freies und gleichberechtigtes Leben eh vorbei und ich die Hausfrau eines Herrn, der mich bezahlt. Für mich ist das Hausfrauenunterhaltsleben eine Art Ehesklaverei gewesen, da sie damals noch per Gesetz dazu gezwungen wurden, so zu leben. Seit die Haufrauengesetze weg sind, sind sie freiwillige Prostitution. Die Freiwilligkeit verliert sich, wenn die Baden-Württemberg CDU es als ihre heilige Pflicht ansieht, das Berufsleben der Frauen zu torpedieren und es fast völlig zu verhindern. Das fängt mit Hausfrauenkursen für Mädchen in der Schule an und endet darin, dass Frauen nur das Pädagogikstudium ermöglicht wird. Da werden 95 % Studentinnen studieren, wie man Kinder erzieht und dann stellen sie nur die 5 % Männliche ein, die dann die Arbeit bekommen, während sie die Frauen als Hausfrauen und Mütter zu kaufen bekommen, die nichts als Gehalt bekommen sollten, außer den Mann als Arbeitgeber, dem sie sexuell gefügig sein sollen und ihm im Haushalt dienen. Ein Weltbild aus der NS Zeit, das durch die rechte CDU und die Kirche vertreten wird und das seit der NS Zeit unser Land mit äußerster Härte unterdrückt hat. Da ist die AfD nur ein kleiner blondierter rassistischer Nachtrag, zu eh real existierender Nazipolitik. Diese Nazipolitik der CDU BW besteht auch darin, dass Menschen, die aus der Kirche ausgetreten sind, radikal verfolgt werden.
Wir wurden unter massivem Druck der Familie in die Kirche gezwungen und zur Konfirmation. Da mussten wir der Kirche Treue schwören und damit verbunden war auch ein Weltbild, dass die Frauenrechte ignoriert, sondern die Frau als unterhalb des Mannes einordnet, sowie die Andersgläubigen als Feinde ansieht. Das wurde mir unter der Hand von meiner Mutter vermittelt, die wiederum vom Originalnazipfarrer erzogen worden war. Es wurde gesagt, dass die Religion und der Gott über dem Grundgesetz stehen würden und dass man seinem Gott die Treue zu halten hätte und dafür das Grundgesetz heimlich hintergehen würde und auch heimlich dagegen kämpfen. Genau gegen diesen Feind, wehre ich mich mein Leben lang, da er mich als Frau herabwürdigt, zur Sklavin in der Ehe machen will und über die Politik der CDU das Grundgesetz verhöhnt. Die Andersgläubigen werden verfolgt, alles wird vertuscht und alles wird hintenrum gelöst.
Meine Familie hat mich für das Kirchenleben eingeplant und mir keine Selbstbestimmte Entscheidung erlaubt. Meine Tante entschied, was ich für einen Beruf lernen sollte, weil er etwas mit „Helfen“ zu tun hatte und weil ich da sicher gut dabei „Hausfrau“ werden könnte. Ich durfte Klavierspielen lernen, weil sie das in der Kirche brauchen würden, aber ich könnte auch Organistin werden, ich durfte aber nicht die vorhandene Geige benutzen oder das Geigespielen lernen. Das habe ich erst als Erwachsene durchgesetzt. Ich musste 3 Tage lang an Weihnachten die Familie mit dem Klavier begleiten, wenn sie stundenlang Weihnachtslieder singen wollten und so war der Gottesdienst den ganzen Weihnachtsabend auf meine Kosten gemacht worden. Ich kann inzwischen kein Weihnachtslied je wieder hören und bleibe lieber bei Heavy Metal und Classic in meinem Ohr, da geht die Gehirnwäsche weg, die das mit einem macht.
Ich wurde aus der Familie gestoßen, weil ich keine Weihnachtslieder mehr spielen wollte, aus der Kirche ausgetreten bin und weil ich nicht heiratete, sondern meine Mutter etwas fragte, ob sie etwas mitbekommen hatte, wie ich als Kind missbraucht wurde. Ich muss damals noch sehr klein gewesen sein, weil meine Erinnerung nur sehr unklar ist. Seither ist Stillschweigen in der Familie.
In meinem Haus ist eine radikale Christin eingezogen, die von einem katholischen Pfarreferent geschieden ist und die einen heiligen Krieg gegen mich begonnen hat, weil sie ihre Adresse damals auf meinem Blog gefunden hat. Meine Wohnung wurde vom Erbe meiner Mutter finanziert, das von der kinderlosen Tante Else und ihren Eltern gekommen ist. Ich bin Mieterin, aber meine Nachbarin hat einen unglaublich aggressiven Krieg gegen mich begonnen. Sie schrie mich im Jahr 2020 um Treppenhaus zusammen, dass sie in der Hauseigentümerversammlung dafür sorgen würde, dass ich aus dem Haus fliege würde. Das wegen meinem Blog. Ich hörte seit 2016 Mind-Control Artige Audiobotschaften von irgendwelchen Missionaren in meine Wohnung rein geschallt, die mich Tag und Nacht mit Lärm belästigen und die ein Psychiater dann als „Stimmenhören“ und „Psychose“ ausdeuten könnte. Die Geräusche sind allerdings so leise, dass Aufnahmen nur selten gelungen sind. Es war Antisemitische Hetze, die aufgenommen werden konnte. Diese Frau führt einen heiligen Krieg gegen mich. Die Nachbarn hetzten seit ihrem Einzug damals Sonntäglich über mich, dass ich nicht in die Kirche gehen würde. Sie haben meine Mutter als ihre Komplizin für ihren Privatholocaust bekommen. Die Regierung hat für die Kirche heimlich die religiöse Verfolgung und Internierung über das Psykhg ermöglicht. Hier werden nicht nur das Grundgesetz und alle Menschenrechte gebrochen und ins Gegenteil verdreht, wenn jemandem eine „Geisteskrankheit“ angedichtet oder reingedrückt wird, es bricht sogar das Völkerrecht. Es werden Menschen wegen ihrer Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einer Religion und Kirche verfolgt und als Geisteskranke eingestuft. Der Art 3 GG gilt nicht, sondern das Menschenrecht auf Freiheit, Gleichheit und Körperliche Unversehrtheit wird von Psychiatern und gesetzlichen Betreuern weg genommen, die die Funktion von Menschenbesitzern haben und die absolute Macht und Missbrauchsmöglichkeiten über die ihnen anvertrauten Frauen haben. Diese Nachbarin organisiert jetzt das Vernichtungslager und die religiöse Vertreibung von mir aus meiner Wohnung. Meine Mutter, als Besitzerin der Wohnung beteiligt sich. Anscheinend wissen alle noch, wie Holocaust gemacht wird. Hier wird die neue Methode angewendet. Der Judenstern ist weg, das heißt jetzt Betreuung und geisteskrank. Viele Landesregierungen in Deutschland arbeiten sogar ein Geisteskrankendateien und begehen damit die Stigmatisierung von Menschen, die sie zu wertlosen Untermenschen ernennen. Sie müssen nicht unbedingt eine echte Geisteskrankheit haben, wer aus der Kirche austritt wird verfolgt. Damit begeht der deutsche Staat das Holcaustverbrechen über die Hintertür. Ich weiß nicht, wie viel Holocaust jetzt von meinem Missionaropa gemacht wurde, aber meine Mutter hat sehr genau gelernt, wie das geht. Sie und meine Nachbarin halten es für ihre heilige Pflicht, dass mit mir verfahren wird. Ich soll entmündigt, in die Psychiatrie gebracht und entsorgt werden, als seien sie verpflichtet Andersgläubige zu ermorden oder zu verhaften und nicht, als sei es verboten. Als wäre es das Wichtigste auf der Welt, wie ihre Religion und ihre Kirche selbst oder als müsste es für den Gott gemacht werden. Ich habe Bandenmäßiges Gangstalking und Verleumdung gegen meine Nachbar*innen und meine Eltern anzeigen müssen, die alle behaupten, ich sei geisteskrank und das ohne jegliche medizinische Diagnose oder Wahrheit. Der Richter am Landgericht sah es als seine sofortige Arbeit an, mich erstmal entmündigen zu lassen, bevor sie noch mit mir, wie mit einem gleichberechtigten Menschen reden müssten. Die bandenmäßige Verleumdung ist eine Standardwaffe durch die Kirchen gegen mich geworden. Es passiert mir auch am Arbeitsplatz, dass die haarsträubendsten Falschheiten über mich erzählt werden, alles mit Schuldvermutung und ich dafür bestraft werde, ohne dass es überhaupt einen Wahrheitsgehalt an diesen Geschichten gibt. CDU geführte Regierungen benutzen die Bandenverleumdung gegen Feminismus und Andersgläubige. Sie sind damit in der Tradition von Hexenverfolgungen und Nationalssozialismus. Die Polizei in Stuttgart hat aufgrund von Hetzte aus der Nachbarschaft und Familie die Verleumdung, ich sei geisteskrank einfach mit gemacht und nennt mich bei jeder Gelegenheit „Psychisch auffällige Person“. Das sogar, wenn sie mir gar nicht begegnet ist. Sie haben mir das als Namen gegeben.
Ich hängte also Flugblätter im Treppenhaus für einen Gegendarstellung auf, worauf steht: „geisteskrank ist nicht mein Name“. Dafür und für ein Protestplakat gegen die unzähligen Terroranschläge durch die Nachbarn auf mein Auto und meine Wohnung bestellten sie jetzt einen Hausmeisterservice, um alles regelmäßig zu entfernen und türmten 5000 € Kosten auf und stellten mir und meinen Eltern dies in Rechnung. Ihre Anschläge hatten also erste Erfolge, indem die Polizei eine Verfolgung auf „Psychose“ empfahl und die Richterschaft meine Proteste als „abscheuliche Schmährede“ vorgetragen bekam, die das Haus ja beleidigte. Die Polizei, die nichts gegen Einbrüche und Verhetzungen von mir tat, hat hier ausgelöst, dass sich das Nazihaus auf´s schwerste beleidigt fühlt. Sie nennen also jetzt das Aufhängen von Plakaten und Flugblättern einen Hausfriedensbruch, stellten meinen Eltern die Rechnungen und erzwangen im Gerichtsvergleich eine fristlose Räumungsklage gegen mich als Mieterin. Ich widerspreche, dass Flugblätter und Plakate kein Hausfriedensbruch seien, da es auch mein eigenes Treppenhaus ist. Das Erschütternde ist, dass meine Mutter mich vor der Justiz noch selbst als geisteskrank verhetzte und diese Wohnungsräumungsklage jetzt in die Wege geleitet hat. Sie alle sehen es nur noch als ihr Recht an, mich über Nacht aus der Wohnung zu werfen, mein gesamtes Eigentum zu beschlagnahmen und träumen von einer Plünderung. Sie wollten mich eigentlich zuvor noch an die Menschenhändler von der Psychiatrie, den Sklavenhalter Schlarp vermitteln, damit ich in diesem von der Kirche privat geführtem Gefängnis verschwinden sollte und der Körperlichen Züchtigung ausgeliefert sein sollte. Dies ist Holocaust 2.0. Sie alle wissen noch, wie es geht, wie es war bei den Nazis und der Judenverfolgung. Alles findet hier in der Tarnung statt, aber es ist das Gleiche. Die Andersgläubigen werden zum Untermensch ernannt, bekommen keine Rechte mehr, bekommen Berufsverbote, werden aus den Wohnungen verschleppt, in die KZs oder Psychiatrie gebracht, ausgeraubt. Der Mord ist zu erwarten. Wieviel Holocaustwissen hat meine Mutter jetzt von ihrem Missionar-Vater gelernt? Angeblich sind alle von der Kirche, aber die Kirche steckt hinter dem religiösen Völkermord damals wie heute und ihre Partei, die seelenruhig alles organisiert und erlaubt, ist die CDU. Die Nazis sind sie alle.















































