Stuttgart Fashion Week? Omas und Angriffe durch Tradwifes für Rechts

Was trägt die rechtskonservative “HAUS”-Frau heute in Stuttgart SS 2025?

Fotos aus dem Stadtbild.

Die beiden alten Frauen in Blümchenbluse, grauen Haaren haben mich beide grundlos massiv belästigt und beleidigt. Nur die im Kleidungsstil “Identitäten Bewegung” war lachend an mir vorbei gerauscht. Leider werden Tradwifes oder alte Hausfrauen zur Zeit ziemlich rabiat, beim Belästigen jüngerer Frauen mit moderner Kleidung. Tradwifes greifen an? Wollen sie den Bürgerkrieg? Kommt das von der Kirche? Oder der AfD?

Die “Omas für Rechts” Eine Mischung aus Traum”Hausfrauen” einer kaputten CDU Politik eines Seehofers und der AfD, die Frauen an den Herd und zur Mutterschaft zwingt, bis sie verbitterte kirchextreme alte Frauen werden, die die Jüngeren belästigen und anpöbeln, weil sie nicht in ihre Peergroup zu gehören scheinen.

Die Tradwife der Identitären Bewegung zeigt deutlich den Stolz „Eine Deutsche zu sein“ oder auch einfach auf blondes Haar herum. Sie war insgesamt nicht aggressiv zu anderen Frauen.

Anders sieht es aus, bei den beiden Blümchenblusen. Ihr Weltbild scheint aus dem konservativ, religiösen Umfeld zu kommen und sie wurden dazu „erzogen“ oder haben sich auch das Weltbild selbst gezimmert, dass Frauen sich nicht schön machen sollten, sondern lieber nicht schminken. Interessant ist, dass sie inzwischen nicht mehr den klassischen Omadutt tragen, sondern kurz geschnittenes graues Haar. Sie haben tiefe Falten im Gesicht und hängende Brüste. Ich mobbe oder shame sie hier eigentlich gar nicht gerne, aber mir fällt der unflätige Ton in letzter Zeit auf, mit dem ich ohne Grund von diesen Frauen angepöbelt werde, die auf mich zeigen und alles lustig oder verächtlich finden und die genau wissen, was ich alles falsch mache. Im Haus werde ich überwacht von einer Frau, die ähnlich ist und die genau meinen Mülleimer durchschaut, ob sie dort blutige Tampons finden kann und die überwacht, ob und wann bei mir Männerbesuch kommt und auch, ob ich in die Kirche gehe. Zwei Frauen im Haus sind in heller Aufregung, dass ich nicht hin gehe und sie besprechen, ob sie mich dazu verklagen könnten oder mit der Psychiatrie dazu zwingen. Versuche hat es gegeben. Sie wollen mich außerdem zum Heiraten verklagen und auch das Dasein als Singlefrau und ohne Kinder, wird hier kritisiert von Frauen dieses Schlages.

Ich bin vor ca. 30 Jahren nach Stuttgart gezogen, um genau dieser dörflich verblödeten sozialen Kontrolle zu entkommen, die eher auf dem Land statt findet und in Ruhe da zu leben, wo Punks, Gothics, Hexenzirkel und Künstlergruppen existieren. Ich habe hier meinen Freundeskreis (nicht bei Punks, aber nette Menschen). Ich versuche zur Zeit mein Outfit eigentlich zu optimieren. Als Stuttgarter Frau fällt man am wenigsten auf, wenn man Jeans, Turnschuhe und T-Shirt trägt und so mache ich das auch. Bei den meisten Frauen wächst die Blondierung raus. Das war bei mir auch mal, aber es wurde fürchterlich gemobbt. Ich dachte, so könnte ich weiterem Mobbing entkommen. Diese „Zeugen Jehovas“ Outfits, aber greifen mich an. Dazu kommt, dass ich beruflich in einer modereneren Stadt arbeite, wo einige Kolleginnen mich in den Schatten stellten, da sie jeden Tag ein Kostüm aus der Haute Couture trugen und ich mich schon fragte, wie das bezahlbar ist, wenn man einen lila Mantel, lila Brillengestell, lila Handtasche und lila Schuhe hat und ein lila Kleid, aber am nächsten Tag ein ganz neues Outfit und alles ändert sich z.B. in Neonorange oder rosa. Das geht. Wahrscheinlich mit Haute-Couture von „SHEIN“? Ich habe das beobachtet, aber nur ein paar Chanelklamotten und ein Chaneljäckchen der Marke „MNG“ gekauft. Leider habe ich meine 10 000 € wertvolle Hermeshandtasche, die ich mal in der Türkei für 40 € gekauft habe so kaputt benutzt, dass sie nicht mehr verkäuflich war, als ich merkte, wie wertvoll sie auch weiter verkauft hätte werden können. Naja, die Fashionweeks von Paris und Mailand fanden eben nicht in Stuttgart statt.



Und das ist, was Stuttgarter Männer von Frauen wirklich wahrnehmen: