Waldbrände in Europa – Folgen des Klimawandels

Seit Tagen brennt es lichterloh in vielen Teilen Europas, besonders in den südlichen Regionen. Dies ist natürlich die Folge der letzte Hitzewelle, bei der Temperaturen von über 40 ° C über Tage hinweg erreicht wurden. Dies hat der Natur schwere Schäden zugefügt. Flüsse sind ausgetrocknet, Wiesen vertrocknet, Bäume ebenso. Die Natur hat seit Wochen keinen Regen mehr gesehen und der Sommer hält an. Das war die Folge der Klimaerwärmung, der Hitzewelle und damit wurden jetzt schlimmere Waldbrände ausgelöst, als selbst Greta Thunbergs Klimaragnarök vorhergesagt hatte. Diese Länder brennten und die großen Städte wie Bordeaux und Madrid sind in Gefahr. Die Feuerwehr kommt hier nicht mehr nach und Regen könnte sie retten. Es brennt in Griechenland, Sizilien, Korsika, Portugal und Frankreich und Spanien haben EU Hilfen angefordert. In Deutschland gibt es auch einige Feuer, auch wenn die Katastrophe sich noch in Grenzen hält. Man nennt es jetzt die Klimakatastrophe und sie hat fast die Folgen für diese Länder, wie ein Krieg sie gehabt hätte. Hilfe wird dringend gebraucht. Wie der Klimawandel aufgehalten werden kann wurde seit Jahrzehnten diskutiert. Menschen sind nicht für alles verantwortlich, aber das, was sie tun könnten, sollten sie auch machen, um das Schlimmste zu verhindern. Die Natur leidet, Tiere sterben, Wälder werden vernichtet, Ernten fallen aus und könnten zu Hungersnöten führen und auch zu teurem Rotwein. In der Türkei und in Griechenland sind Brände wie diese so verheerend wie überall, sie kommen aber auch in fast jedem Sommer vor und bedrohen alte Tempel der Artemis.

Wir wünschen allen Betroffenen viel Regen.