Walpurgisnacht: Wie Hexen einen Besen reiten- Frauen, die zum Vollmond fliegen

Heute, feiern Deutsche ein Hexenfest, schreibt die englisschsprachige Presse verwundert. Ja, am Brocken sollen sie wieder fliegen. Sie kommen aus der ganzen Gegend mit ihren Besen angeflogen, um den Frühling zu feiern und um ein Feuer zu tanzen. Wegen solcher Feste wurden Frauen früher von der Kirche verfolgt und verbrannt, heute ist dies wieder sicherer.


Das Fliegen auf dem Besen, ist Pflicht. J.K. Rowling hat in ihren Harry Potter Büchern nochmals darauf hingewiesen, dass das Reiten auf einem Besen Pflicht ist für Hexen. Wer nicht in Hogwarts war, hat nur noch das Fliegen vom Fahrrad in Erinnerung und so wird es Zeit, das magische Fliegen zu erforschen.

Ich habe da neulich einige Entdeckungen gemacht. Für Astronautinnen, wie Christina Koch, Astronautin der Artemis, ist das Fliegen zum Vollmond eine Normalität geworden.

Dabei fliegt nicht nur ihr Artemis-Raumschiff, auch ihr Körper fliegt in der Schwerelosigkeit.

Sie hat damit das Fliegen der Hexen zum Vollmond nachgewiesen und ist oberste Hexe der Welt. Es gehen in der jüdisch – christlichen Welt Sagen um, dass einige Engel vom Himmel aus die Erde beobachten, Wächter genannt. Ich gehe jetzt von einer Zeitschleife aus. Diese Art Erzählung der Vergangenheit betrifft die Zukunft der Schreiber, bzw. unsere Gegenwart. Auf der ISS fliegen die Damen herum und bewachen die Erde schon seit einigen Jahren. Christina Koch hat so über ein Jahr ihren Job als „Engel“ gemacht und flog über der Erde, um sie zu beobachten und zu bewachen. Wieder einmal schwebte ihr Körper in der Schwerelosigkeit. Die Menschheit scheint das „Im Himmel fliegen“ von Hexen und Engeln seit Jahrtausenden zu feiern und zu erzählen, während es jetzt in unserer  Zeit wahr geworden ist.

Jessica Meir und Christina Koch auf der ISS

Diese Pionierhexen oder Erzengel*innen sind heute Astronautinnen das eines Tages eine Frau auf dem Mond stehen wird, steht sogar in christlichen Büchern prophezeiht.

Ich schweife also in Zeitreisenmystik und Zeitschleifentheorie heute noch nicht ab, da das Fliegen der Menschen noch analysiert werden sollte.

Menschen, die fliegen sind Astronaut*innen, Engel oder Hexen. Pilot*innen und Flugreisende konnten die Schwerkraft nicht ganz überwinden, aber es ist auch Fliegen.

Das Fliegen der Seele ist einfacher, sie muss dafür aber den Körper aus Fleisch und Blut verlassen. Hexen, Hexer und Magier*innen haben dies gelernt. Anfangs wurden Drogen, z.B. Flugsalben verwendet. Diese Salbe haben Hexe*r im Mittelalter hergestellt und damit flog die Seele der Hexe zur Walpurgisnacht. Das Rezept der Flugsalbe wird von der KI so beschrieben: „Historisch enthielt sie halluzinogene Pflanzen wie Tollkirsche, Bilsenkraut oder Alraune, die tranceartige Zustände und Fluggefühle auslösten. (Wikipedia)“
Drogen, die Fluggefühle auslösen, trennen die Seele vom Körper, man nennt dies die Astralreise. Um den Körper von Vergiftungen zu schützen haben Magier*innen Techniken entwickelt, wie das Astralreisen auch ohne Drogen funktioniert und fliegen so mit dem Astralkörper in die höheren Ebenen der Existenz. Ein Fest wird dabei nicht gefeiert, nur darum herum. Es ist nach dem Großmagier Franz Bardon erlernbar, wie das geht und zu beachten, dass eine Art Silberschnur zwischen dem Astralkörper und dem leiblichen Körper nicht durchtrennt werden darf, da sonst der Tod eintritt. Also, wir sind mit der Seele am Körper angeseilt oder wir bleiben eben in der Astralwelt, während unsere Leiche zu stinken anfängt.
Es gibt unzählige Geschichten von Menschen mit Nahtoderlebnissen, die erstmal über ihrem Körper schweben und dann eine Astralwelt ihrer Wahl aufsuchten oder als Geister über Krankenhausflure stolperten, während sie im Koma lagen. Die Wissenschaft ignoriert diese Erkenntnisse, im deutschen Internet wird diese New Age Forschung wegen der Kirche ausgeblendet, aber das französische YouTube wird damit überschwemmt.

Weitere Erfahrungen mit dem Schweben haben wir in der Traumwelt. Man nennt es das Luzidträumen, das auch erlernbar und erfahrbar ist. Man kann also als Naturgesetz der Astralwelt und der Luzidtraumwelt festhalten, dass dort die Schwerelosigkeit gilt. Daraus können wir schließen, dass der Astralkörper und der Luzidtraumkörper, die wahrscheinlich identisch sind, schwerelos sind und daher keine Masse besitzen. Ein Naturgesetz wurde hiermit wisschenschaftlich für die Astralebene festgelegt. Das sollte weiter erforscht werden. Das Fliegen und auch das Teleportieren ist hier möglich und wird vor allem von echten Hexen in der Walpurgisnacht verwendet.

Weiter Flug- und Teleportationserscheinungen hatten verschiedene Opfer von Alien-Abductions. Sie fanden sich zunächst über ihrem Körper schwebend und wurden dann in einen Strudel hineingezogen, der vielleicht ein Wurmloch ist, befanden sich dann bei den Aliens, irgendwo in unserem Sonnensystem und in der 5. Dimension, außerhalb unserer Raumzeit. Darum ist es so schwer, Alienkontakte zu glauben, sie verfügen über ein Wurmloch und schicken die Entführten zum selben Zeitpunkt zurück, wie sie entführt wurden, nur in der Erinnerung der Entführten ist dann die Entführung auch real passiert und sie müssen vor Man in Black und den Psychiater flüchten, die beide Opfer von Aliens fangen und einsperren. Dies ist aber nicht mit der Walpurgisnacht gemeint, sondern nur eine weitere Flugerfahrung des Menschen.


In der Walpurgisnacht wird der Frühling gefeiert, indem ein Tanz um ein Feuer statt findet und die Hexen, die das draufhaben, mit ihren Besen auf den Brocken angereist kommen, um dort zu feiern und vielleicht auch den Teufel anzurufen.



Levitationsübungen im Hexenfilm, Der Hexenklub.